
Kuka Roboter arbeitet als Laborassistent bei Anton Paar
Anton Paar setzt einen Roboter von Kuka im Rheometer HTR 7000 für die automatisierte Labor- und Qualitätsprüfung ein. Der Roboter übernimmt Probenhandling, Reinigung und Dokumentation rund um die Uhr.

Besser, günstiger, nachhaltiger? (www.industrial-production.de)
Rührreibschweißen in der Batterieproduktion
Rührreibschweißen (FSW) gewinnt in der E-Mobilität an Bedeutung. Im Interview erläutern die FSW-Experten Till Maier und Stefan Fröhlke von Kuka die Hintergründe des Verfahrens und zeigen, wie Roboter, Prozesswissen und Schulungen eine sichere, energieeffiziente und präzise Batterieproduktion ermöglichen.

Robotik (www.computer-automation.de)
Kuka will 400 Stellen streichen
Besonders in der Automobilproduktion waren Roboter aus Augsburg lange begehrt. Doch inzwischen sind die Kuka-Kunden zurückhaltend. Das bekommen jetzt auch die Beschäftigten zu spüren.

Effizienzoptimierung für Robotik und... (www.industrial-production.de)
Partnerschaft von Dassault Systèmes und Kuka
Dassault Systèmes hat eine Partnerschaft mit Kuka bekannt gegeben. Gemeinsames Ziel ist es, der Fertigungsindustrie umfassende Lösungen für die wachsenden Anforderungen in den Bereichen Robotik und Automatisierung zu bieten.

Robotik und Werkzeugmaschinen (www.industrial-production.de)
Von Entgratung bis Transport
Wie sich Werkzeugmaschinen automatisieren lassen, zeigt Kuka auf der AMB. Automatisierung schafft Erleichterung entlang des gesamten Prozesses – beim Be- und Entladen von Paletten, dem Transport zur Bearbeitungsmaschine sowie beim Bearbeiten und Entgraten von Werkstücken.

HS Automation und Kuka (www.industrial-production.de)
Roboter für 3D-Druck von komplexen Metallbauteilen
Um den Herausforderungen der modernen Fertigung in der Metallindustrie gerecht zu werden, hat HS Automation eine modulare Automationszelle für einen neuartigen 3D-Metalldruck entwickelt. Das Laserschweißverfahren mit einem Kuka-Roboter ermöglicht die wirtschaftliche und materialschonende Fertigung komplexer Metallteile - ganz ohne Stützstrukturen.

Mobile Robotik von Kuka (www.industrial-production.de)
Die Produktion bewegt sich
Die Zeiten statischer Produktionsstätten und -linien sind vorbei: Auf der Logimat tauchen Messebesucher am Kuka-Stand in die Welt der mobilen Robotik ein.

Kuka stellt neuen KR Fortec vor (www.industrial-production.de)
Dynamisch, kosteneffizient und zuverlässig
Kuka bringt mit dem neuen KR Fortec einen Allrounder auf den Markt. Der Schwerlastroboter ist energieeffizient und dynamisch in Handlingapplikationen.

Nominierung Produkte des Jahres 2024 (www.industrial-production.de)
Kuka: Mairoflex iisy
Mit Mairoflex iisy hat Kuka eine modulare Lösung auf Basis des Cobots LBR iisy aufgelegt. Der Mairoflex iisy ermöglicht den kostengünstigen, einfachen Einstieg in die Automatisierung – ideal auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Er ist nominiert für die Kategorie Robotik.

Effiziente Metallbearbeitung (www.industrial-production.de)
Roboter meistert Dickblech-Schweißen
Kuka stellte in Essen Roboter verschiedener Traglastklassen vor, die das Punkt- und WIG-Schweißen, MIG/MAG Schweißen, Laser- und Laserhybrid-Schweißen ebenso beherrschen wie auch das Rührreibschweißen (FSW).

Roboter-Assistent in der Arztpraxis (www.industrial-production.de)
KR 6 Agilus macht Eindruck bei den Patienten
Aus der Not eine Tugend machen: Das ist die Philosophie des italienischen Zahnarztes und Unternehmers Giorgio Castagno. In seiner Praxis reinigt ein Kuka-Roboter zahnmedizinische Instrumente – das spart Zeit und Geld und entlastet das gesamte Praxis-Team.

automatica 2023 (www.industrial-production.de)
Roboter und Anlagenkonzepte von Kuka
Unter dem Motto „Keep on Moving“ zeigt Kuka Automatisierungskonzern vom 27. bis 30. Juni in München, wie sich Roboter und Anlagenkonzepte weiterentwi-ckeln, um eine Welt im Wandel nachhaltig zu prägen.

KR Fortec ultra (www.industrial-production.de)
Fünf Neue für schwere Lasten
Die Roboter der KR Fortec-Ultra Familie von Kuka arbeiten mit schweren Traglasten von 480 bis 800 Kilogramm. Die neue Familie setzt sich aus fünf Robotervarianten zusammen – jede von diesen Varianten passend für einen spezifischen Anwendungsfall.

Qualitätsprüfung mit Roboter (www.polyformnext.de)
Einfache Cobot-Integration willkommen
FMO Surface überprüft mit dem LBR iisy Data-Matrix-Codes auf ihre Qualität und Vollständigkeit. Das Anlernen des Cobots ist auch für Mitarbeiter:innen ohne Programmiererfahrung kein Problem. Auch Berührungsängste gibt es keine – alle Beteiligten arbeiten Hand in Hand.

Automatisiert verpackt (www.polyformnext.de)
Kuka-Roboter verpacken 60 Sandwiches pro Minute
Fließbandarbeit lockt schon lange keine Arbeitskräfte mehr – das bekommt auch die Sandwich-Industrie in Großbritannien zu spüren. Daher hat ein britischer Systemintegrator eine automatisierte Anlage mit zwei KR Agilus HM entwickelt. Diese verpacken 50 bis 60 Sandwiches pro Minute.

Kuka auf der K 2022 (www.polyformnext.de)
3D-Druck, Digitalisierung und tanzende Roboter
Kuka stellt auf der K 2022 Automatisierungslösungen für die Kunststoffbranche sowie Software für die einfachere Roboter-Integration vor. Außerdem kündigte der Hersteller eine besondere Showzelle an.

Vollautomatische Mischpalettierung (www.polyformnext.de)
Kuka sorgt bei Pepsi für die richtige Mischung
Herausforderung Mischpalettierung: Im Lager der Pepsi-Niederlassung in Jordanien stapelt ein Kuka-Roboter Softdrinks in verschiedener Form und Größe auf dieselbe Palette. Die Aufgabe wurde bis 2016 noch manuell von zahlreichen Mitarbeitern übernommen.

Qualitätssicherung (www.industrial-production.de)
Prüfung mit Roboter und 3D-Scanner
Berghof Testing hat ein System aus 3D-Scannern und einem Kuka KR Cybertech entwickelt, das Bauteile am Ende von Montagelinien prüft – ohne Kameras.

Karosseriebau (www.industrial-production.de)
Großauftrag für Mercedes-Werk
Roboterbauer Kuka konnte sich im dritten Quartal des vergangenen Jahres einen wichtigen Kontrakt sichern.

Quartalszahlen Q3/2020 (www.industrial-production.de)
Kuka meldet Erholungstendenzen
Mit 752,4 Mio. Euro lag der Auftragseingang von Kuka um 20,4 % über dem Vorjahreszeitraum. CEO Mohnen warnt dennoch vor „herausfordernde Monate“.

3D-Drucker für Betonbauteile (www.industrial-production.de)
Roboter am Bau
Das Start-up Aeditive hat ein Verfahren entwickelt, um Betonbauteile per Roboter 3D-zu-drucken. Kuka forscht an der weiteren Automatisierung des Baus.

Grundlagenforschung Mensch-Roboter-Kooperation (www.industrial-production.de)
Psychosoziale Aspekte unter der Lupe
Zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Sporthochschule evaluiert Kuka ein robotisches Assistenzsystem, das beim Handhaben schwerer Gegenstände unterstützt.

Datenkommunikation (www.industrial-production.de)
Informationen vom Roboter in die Cloud übertragen
Mit dem Kuka.DeviceConnector lassen sich Roboterdaten schnell und einfach für verschiedene Anwendungen verfügbar machen.

Quartalszahlen Q2/2020 (www.industrial-production.de)
Kuka mit rückläufigen Zahlen
Kuka spürt die Corona-Pandemie, das zeigen die kürzlich veröffentlichten Zahlen für das zweite Quartal 2020. Besonders betroffen ist nach wie vor das Projektgeschäft.

Gelenkarmroboter (www.industrial-production.de)
Neue Scara-Modelle von Kuka
Die neuen KR Scara-Roboter von Kuka versprechen hohe Wiederholgenauigkeit und kurze Zykluszeiten auf kleinem Raum.

Digitale Produktion (www.industrial-production.de)
Kuka und T-Systems kooperieren
Kuka und T-Systems gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam möchte man Unternehmen fit für die Digitalisierung machen.

Quartalszahlen Q1/2020 (www.industrial-production.de)
Kuka meldet Einbußen durch Corona
Die Corona-Pandemie sorgt bei Kuka für deutlichen Rückgang in Auftragseingang und Umsatz. Vor allem das Projektgeschäft ist stark betroffen.

Roboter mittlerer Traglast (www.industrial-production.de)
Hohe Reichweite bei kompaktem Design
Robotik- und Automatisierungsspezialist Kuka bietet mit der neuen Produktserie KR Iontec einen flexiblen Roboter im Bereich der mittleren Traglastklasse.

Automatisierte Probenanalyse (www.industrial-production.de)
Kuka-Roboter sortiert Blutproben
Eine Roboteranlage kontrolliert und sortiert im Universitätsklinikum Aalborg bis zu 3.000 Blutproben am Tag. Mitarbeiter werden so entlastet, Abläufe optimiert.

Bilanz (www.industrial-production.de)
Kuka ist "zurück in der Spur"
Nach drei Jahren weist Kuka wieder einen positiven freien Cashflow auf. Man sei wieder in der Spur, so CEO Peter Mohnen, durch das Coronavirus sehe man sich aber mit neuen Hindernissen konfrontiert.

International Federation of Robotics (www.industrial-production.de)
Milton Guerry ist neuer IFR-Präsident
Milton Guerry von Schunk USA folgt als neuer Präsident der International Federation of Robotics auf Steven Wyatt. Wyatt wurde erst im Dezember 2019 zum Präsidenten ernannt.

Medical Robotics Challenge (www.industrial-production.de)
Fünf Finalisten für Kuka Innovation Award 2020
Zur Kuka „Medical Robotics Challenge“ haben sich Forscherteams aus der ganzen Welt beworben. Diese fünf Teams schafften es ins Finale des 7. Kuka Innovation Award.

E-Mobilität in Logistik und Facility Service (www.industrial-production.de)
Intelligente Ladetechnologie
Auf der LogiMAT stellt Kuka den Ladeassistenten Carla_connect vor, außerdem ist ein Bodenreinigungsroboter sowie Swisslog mit seiner Softwareplattform für die Lagerverwaltung mit auf der Logistikmesse.

Roboter (www.industrial-production.de)
Für die mittlere Traglastklasse
Kuka bingt eine neue Produktreihe an Robotern für die mittlere Traglastklasse: der KR Iontec. Der neue Roboter folgt auf den KR 60-3 und kann sowohl am Boden als auch an der Wand oder in Schrägstellung eingebaut werden.

Kuka-Quartalszahlen (www.industrial-production.de)
Auftragseingang und Umsatz sinkt, EBIT steigt
Kuka verzeichnet im dritten Quartal (Q3/2019) einen Rückgang im Auftragseingang von 16,7 Prozent gegenüber Q3/2018. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern konnte aber deutlich verbessert werden. Grund dafür ist Kukas Effizienzprogramm.

Zerspanung von Roboter-Bauteilen (www.industrial-production.de)
Kukas automatisierte Roboterfertigung
Ein hoher Automatisierungsgrad unterstützt durch Elemente der Industrie 4.0: Ein Blick in die Bauteil-Zerspanung bei Kuka zeigt, wie eine zukunftsorientierte Fertigung aussieht.

Je mehr Roboter, desto mehr Arbeitsplätze (www.industrial-production.de)
Wozu wir digitale Fabriken brauchen
Digitalisierung total: Dinge werden zu Daten, auch in unseren Fabriken. Unternehmen investieren Milliarden in KI. Aber: Wozu brauchen wir eigentlich I4.0? Zwei überraschende Antworten von Heinrich Munz, digitaler Chefstratege von Kuka.

1. Kongress Moderne Montage (www.industrial-production.de)
85 Teilnehmer diskutieren über Montagekonzepte der Zukunft
Zum 1. Mal fand der Kongress Moderne Montage parallel zur Motek statt und freute sich über regen Zulauf. 85 Teilnehmer informierten sich über neueste Montagetechnik und diskutierten die zukünftigen Trends wie Exoskelette, Mensch-Roboter-Kollaboration sowie TSN und OPC UA.

Kuka auf der Motek (www.industrial-production.de)
Kuka schenkt zur Motek wieder ein
Von MRK- und Pick-and-Place-Anwendungen über ready2_use-Zellen bis hin zur intuitiven Bedienung mit dem neuen Smartpad und der Vernetzung der Fertigungswelt: Kuka zeigt auf der Motek einen Auszug aus seinem Portfolio.

Mensch-Roboter-Kollaboration (www.industrial-production.de)
Take it iisy!
Der Mensch-Roboter-Kollaboration wird eine rosige Zukunft vorhergesagt. Kein Wunder, entlasten die Cobots doch den Menschen bei allerlei Arbeiten. Auch Kuka entwickelt Leichtbauroboter für die MRK. Das neueste Mitglied: LBR iisy.

Wechselgreifersystem für Roboter (www.industrial-production.de)
Roboter bauen Roboter
War die Montage von Robotern früher noch Handarbeit, so übernehmen diese Aufgabe jetzt Roboter. Wie das funktioniert und welche Rolle dabei Greifer der Zimmer Group spielen, zeigt die Robotermontage bei Kuka.

Kuka auf der Fachpack (www.industrial-production.de)
Die Palettierung wird mobil
Auf der Fachpack zeigt Kuka unter anderem das neue Applikations-Paket ready2 palletize light zur Palettierung von leichter Ware. Die Komplettlösung kann innerhalb einer Stunde ab- und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden.

Automatica (www.industrial-production.de)
Siegeszug der Mensch-Roboter-Kollaboration
Die Mensch-Roboter-Interaktion spielt auf der Automatica eine zentrale Rolle. Dabei zeigt sich, dass der Kollaboration von Mensch und Maschine eine rosige Zukunft bevorsteht.

Kooperation mit Korea (www.industrial-production.de)
Kuka kooperiert mit Hyundai Heavy Industries
Hyundai Heavy Industries und Kuka gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ki-sun Chung, Senior Vice President der Hyundai Heavy Industries Holdings, Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender von Kuka und Stefan Lampa, CEO Kuka Industries, haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet.

Bestücken von Spritzgussmaschinen (www.industrial-production.de)
25 Arme für präzises Stanzen
Bei Possehl Electronics bestücken 25 Kuka-Roboter drei Spritzgussmaschinen mit Stanzgittern zur Herstellung von Steuergehäusen für die Automobilindustrie.

Roboter (www.industrial-production.de)
Mensch-Roboter-Kollaboration
Kuka präsentiert auf der diesjährigen Motek verschiedene Automationslösungen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Entsprechend dem Standmotto: “Hello Industrie 4.0 – adding HRC value to your production” sollen Anwendungen verdeutlichen, wie sich der typische Produktionsalltag optimieren lässt.

CO2-Laserroboter (www.industrial-production.de)
Lasertechnologie für I4.0
Intensiv beschäftigt sich Kuka damit, welche Vorteile die Bearbeitung mit Lasern bietet. Der Prozess ist präzise, verschleißfrei und sauber. Mit einer Wellenlänge von 10,6 Mikrometern eignen sich die CO2-Laser, um nicht-metallische Materialien und die meisten Kunststoffe zu bearbeiten.

Mensch-Roboter-Kollaboration (www.industrial-production.de)
Prüfung beim Dream-Team
Kuka-Roboter ermöglichen die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter in der Qualitätssicherung in der BMW-Kurbelwellengehäusefertigung.

Robotergreifer (www.industrial-production.de)
Greifer im 3D-Druck
MRK-fähiger Greifer. Der MRK-fähige Robotergreifer des Spann- und Greiftechnikspezialisten Röhm wird auf Basis einer Produktplattform in generativer Fertigung hergestellt. Die optimale Verknüpfung der Stärken von Mensch und Roboter ist eine der obersten Zielsetzungen.

Mensch-Roboter-Kollaboration (www.industrial-production.de)
Ein perfektes Klebe-Doppel
Dürr entwickelt für die Automobilindustrie Anlagen für automatisierte Klebeprozesse. Zwei sensitive Leichtbauroboter LBR iiwa von Kuka arbeiten dabei Hand in Hand mit den Werkern.
