Werkstückträger-Systeme

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Flexibler Bauteile-Transport in der Produktion

Stein Automation stellt das Werkstückträgersystem Stein 400 für Teile bis 80 Kilogramm sowie die Logistiksteuerung C5G vor.

Das neue Werkstückträgersystem Stein 400 ist für besonders schwere Bauteile mit einem Gewicht von bis zu 80 Kilogramm geeignet. © Stein Automation

Schwere Bauteile sanft und flexibel durch die Produktion zu bewegen, sei mit dem neuen Werkstückträgersystem Stein 400 kein Problem. Es ist für Werkstücke mit einem Gewicht bis 80 Kilogramm geeignet. Mit einem starken Motor, einem breiten Riemen und cleveren Features wie dem bewährten Softmove, das den harten Zusammenprall der Werkstückträger verhindert, befördert das System Stein 400 auch große Komponenten sicher und sanft durch den Produktionsprozess. Mit dem flexiblen System kann der Anwender beispielsweise in einer Mixproduktion leichte und schwere Teile gleichzeitig transportieren. Unter dem Riemen sind Rollenkassetten verbaut, was für weniger Verschleiß, einen geringeren Energieverbrauch und eine saubere Anlage sorgt.

Elektrische Version des Stein 300

Das Werkstückträger-Transportsystem Stein 300 gibt es als Stein 300e auch in einer elektrifizierten Version, bei der alle pneumatischen Komponenten durch elektrisch angetriebene Varianten ersetzt sind. © Stein Automation

Unterdessen ist das bewährte und modular aufgebaute Werkstückträgersystem Stein 300 auch als Stein 300e in einer elektrifizierten Version erhältlich; hier sind alle pneumatischen Komponenten – Stopper, Umsetzer und Zentriereinrichtungen – durch elektrisch angetriebene Varianten ersetzt.

Steuerung mit Ethernet

Auch die Logistiksteuerung C5G hat das Unternehmen jüngst vorgestellt. Sie steht unter dem Motto „konfigurieren statt programmieren“. Das heißt, der Anwender richtet die Steuerung benutzerfreundlich am PC ein und bedient sie am großen Display mithilfe von selbsterklärenden, interaktiven Buttons. Für noch mehr Flexibilität setzt Stein bei dieser Neuheit eine Ethernetlösung statt des bisher genutzten Lichtwellenleiters für die interne Kommunikation ein. Fünf Schnittstellen-Slots ermöglichen die Kommunikation über gängige Feldbus-Schnittstellen wie beispielsweise Profinet oder Modbus TPC.

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