Additive Fertigung

Rapid.Tech 3D

AM verändert die moderne Verteidigungstechnik

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das Thema Wehrtechnik in den öffentlichen Fokus gerückt. Die Bedeutung additiver Technologien für die Entwicklung, Fertigung und Anwendung von hochmodernen Verteidigungssystemen spiegelt sich im Programm der diesjährigen Rapid.Tech 3D vom 9. bis 11. Mai in Erfurt wider.

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VX4000 von Voxeljet

3D-Gusskerne für elektrischen Cadillac

Voxeljet, Anbieter von großformatigen Hochgeschwindigkeits-3D-Drucksystemen und On-Demand-Dienstleistungen für industrielle und gewerbliche Kunden, und Tooling & Equipment International (TEI), einer der größten Anwender von 3D-Sanddruck in den USA, erweitern ihre Zusammenarbeit.

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Förderung des ERC

Mit 3D-Druck im Miniformat zur Mikroelektronik

Forschende am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) wollen einen Weg finden, um dreidimensionale Metall-Mikroarchitekturen für die Anwendung in MEMS zu produzieren und zu testen. Die Mikroarchitekturen sollen 3D gedruckt werden, um so die derzeitigen Grenzen der Herstellung zu überwinden.

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Materials-First-Ansatz

Nutzen der additiven Fertigung in die Produktion bringen

Auf der Formnext 2022 zeigt Essentium, wie sein materialorientierter Ansatz den Kunden hilft, 3D-gedruckte Teile ohne Qualitätseinbußen herzustellen. Das Unternehmen wird die fortschrittlichen Fähigkeiten der Essentium High-Speed Extrusion (HSE) 3D-Druckplattform und innovative Materialien vorstellen, die für industrielle 3D-Druckteile und Werkzeuge zertifiziert sind.

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Automatische Produktion

iFactory3D stellt 3D-Fließbanddrucker One Pro vor

Das deutsche Start-up iFactory3D wird auf der diesjährigen Formnext-Messe seinen 3D-Fließbanddrucker One Pro vorstellen, dessen Technologie die additive Fertigung automatisieren wird. Die Besonderheit des Druckers: Dank des eingebauten Fließbands und der Fernsteuerung können Gegenstände rund um die Uhr in Serie ohne Aufsicht gedruckt werden.

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Software

Qualitätstracking-Modul für 3D-Druck

Replique, Anbieter einer 3D-Druck-Plattform, die das Teilemanagement von OEMs effizienter und nachhaltiger macht, nutzt die Formnext, um RSure auf den Markt zu bringen, ein innovatives Modul zur Qualitätsverfolgung, das es OEMs ermöglicht, jedes ihrer 3D-gedruckten Teile direkt zu verfolgen und sicherzustellen, dass die Teile die erforderlichen Qualitätsanforderungen erfüllen.

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3D-Druckmaterialien

Werkstoffe für anspruchsvolle Aufgaben

Zur Formnext zeigt Lehvoss 3D-Druckmaterialien für anspruchsvolle Aufgaben. Zum Beispiel Luvocom 3F PEI 50236 GY, das die besonders in der Bahnindustrie verbreitete Norm EN45545-2 erfüllt. Der Werkstoff, basierend auf Polyetherimid (PEI), erfüllt die EN45545-2 R1 HL3-Zertifizierung bereits für 3D-gedruckte, nur 2 mm dicke Proben.

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3D-Druck im Mikrobereich

BMF zeigt MicroArch 3D-Drucker

Boston Micro Fabrication (BMF) präsentiert seine 3D-Drucker für den Mikrobereich auf der Formnext. Die für Prototypen wie Endprodukte geeigneten 3D-Drucker der MicroArch-Serie erweitern die Grenzen von Auflösung, Genauigkeit und Präzision der additiven Fertigungstechnik und fördern die Miniaturisierung mit neuen Anwendungsmöglichkeiten in vielen Branchen.

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3D-Drucker

Mehr Druck fürs Rennen

Da in der Formel 1 für 2022 die Produktionszeiten und -budgets gekürzt wurden, setzt der Rennstall McLaren mehrere 3D-Drucker ein, um das Rennen abseits der Strecke zu gewinnen. Der 3D-Druck verkürzt die Produktionszeiten für einige Modellteile auf nur drei Tage und beschleunigt so die Fahrzeugentwicklung.

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