KMT-Vogt gehört jetzt Lars Schuler

Vom Azubi zum Chef – in sechs Jahren

KMT Vogt, Spezialist für Niet- und Fördertechnik aus Villingen-Schwenningen, hat einen neuen Inhaber: Lars Schuler ist jetzt als Chef am Start.

KMT-Vogt unter neuer Führung: (V.li.n. r.): Dieter Amstädter, Lars Schuler, Anne-Sofie Murer, Marc Schuler. (Foto: KMT Vogt)

Führungswechsel bei KMT-Vogt: Zum 1. Juli 2015 hat Lars Schuler die Firma komplett übernommen. Ab sofort führt er die Geschäfte der ehemaligen GmbH & Co. KG in Eigenverantwortung weiter – unter der Firmierung KMT-Vogt Niet- und Fördertechnik e.K.

Das Unternehmen – im kommenden Jahr feiert es den 50. „Geburtstag“ – wird sich auch weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren: die Produktion von kundenorientierten Nietmaschinen für die Branchen Automotive, Medizin- und Elektrotechnik – ein Fachbereich, in dem Lars Schuler sich bestens auskennt.

Der gelernte Industriemechaniker ist KMT-Vogt seit seinem Ausbildungsbeginn im Jahr 2009 treu geblieben und kennt das Unternehmen aus verschiedensten Perspektiven. Um seinen fachlichen Horizont zu erweitern, hat Lars Schuler dieses Jahr eine Weiterbildung zum Industriemeister begonnen.

„Die Übernahme der Firma ist eine große Herausforderung und zugleich eine spannende Aufgabe für mich. Dank unseres über die Jahre gewachsenen Know-hows können wir optimistisch in die Zukunft blicken“, so der Kommentar von Lars Schuler zum Neustart.

KMT-Vogt legt großen Wert auf die enge Kooperation mit seinen Kunden. So entstehen in intensiver Zusammenarbeit innovative Lösungen für eine flexible und kosteneffiziente Produktion – gerade auch im Hinblick auf Ergonomie und Sicherheit: KMT-Vogt Maschinen sind CE-zertifiziert und entsprechen der Anforderungen der aktuellen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Ganz nach dem Firmenmotto von KMT-Vogt: Beste Qualität – Made in Germany.

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Das Unternehmen produziert Taumelnietmaschinen und Förderbänder für die Branchen Automotive, Medizin- und Elektrotechnik. bw

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