Materialfluss
Mehrwert durch Materialfluss
In vielen Unternehmen mit nicht-automatisierter Produktion existiert großes Optimierungspotenzial, sieht Treston. Die manuelle Materialflusslösung Moduline des Lean-Production-Spezialisten für ergonomische Arbeitsplatzsysteme schaffe konsequente Voraussetzungen für eine ressourcenoptimierte, schlanke Fertigung. Moduline realisiert einen besser organisierten Materialfluss. Das schafft Mehrwert.
Das System ist auf minimalen Personaleinsatz, minimale Lagerbestände und minimale Durchlaufzeiten ausgerichtet. Die Lean-Production-Lösung setzt dabei ein modulares Konzept um, das aus lediglich fünf vorgefertigten Aluminiummodulen, die frei miteinander kombinierbar sind, besteht. Diese Flexibilität ermöglicht eine Vielzahl an individuellen Konfigurationen und erfüllt verschiedenste Betriebsanforderungen.
Treston unterstützt und berät Interessenten. Dabei greift das Unternehmen auf langjähriges Wissen zurück, das komplexe Herstellungsabläufe identifiziert und durch schlanke Produktionsprozesse ersetzt. Dieses Wissen stecke auch in Moduline. Die Lösung schaffe ein ergonomisches Arbeitsumfeld, das sich auch für geringe Losgrößen von eins bis 30 eignet, die zudem in verschiedenen Varianten montiert werden. In dieser „schlanken“ Arbeitsumgebung erfolgt ein zügiger und zuverlässiger, weil übersichtlicher, Materialfluss.
Fallstudien zeigen: Eine Moduline-Fertigungslinie reduziert die Produktionskosten um rund 17 Prozent. Das gelingt durch einen intelligenten Trick: Materialflussorganisation. Moduline trennt dabei die Prozessschritte. Materialzuführung und Montage werden isoliert voneinander betrachtet. Beide Prozesse werden nach dem „First-in-first-out“-Prinzip separat ausgeführt, unterstützen sich dennoch gegenseitig und sorgen für einen optimierten Materialfluss.
Auftragsspitzen fängt ein „Kanban-Vorhaltesystem“ auf. Es sichert als Reserve den gesamten Prozess ab und gewährleistet Redundanz. bw
Halle 6, Stand 6240









