Efaflex feiert 50 Jahre Schnell-Lauftore

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Die Betonung liegt auf „schnell“

Seit dem ersten Tag will nutzt Efaflex neue Technologien so früh wie möglich und treibt den Fortschritt in der Branche voran. In diesem Jahr feiert das Familienunternehmen sein 50-jähriges Bestehen unter dem Motto „Fast Forward“.

In diesem Jahr feiert Efaflex sein 50-jähriges Bestehen. © Efaflex

Seit 20 Jahren steht die Firma Efaflex, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, als Weltmarktführer an der Spitze des Industrietor-Markts. Trotz Geschäftsaktivitäten auf fünf Kontinenten, Vertretungen in 80 Ländern sowie elf Tochtergesellschaften ist das Unternehmen mit Zentrale in Bruckberg bei München nach wie vor in Familienbesitz. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen – neben dem Anspruch, Kunden rundum zufrieden zu stellen und nur hochwertigste Produkte zu liefern – seinem zukunftsorientierten Denken und Handeln. Das diesjährige Jubiläum soll daher zum Blick nach vorn einladen. „Fast Forward“, so der Leitgedanke, reflektiert die DNA eines Unternehmens mit Visionen.

Das Ziel heißt Zukunft

Beispielsweise war Efaflex bei seiner Gründung das erste Unternehmen weltweit, das den Fokus ausschließlich auf schnelllaufende Tore legte – und das Unternehmen, das sowohl den Begriff „Schnelllauftor“ als auch dessen ständige Weiterentwicklung geprägt hat. Als Manfred Seysen, Gabrijel Rejc und Gustav Meyer 1974 die Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG gründeten, konnten sie vermutlich nicht absehen, dass ihr Unternehmen einmal die Nummer eins der Branche sein würde.

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Fünf Jahrzehnte später hat diese Einstellung einen Technologievorsprung bewirkt und Efaflex zum Impulsgeber der Branche gemacht. Mit der Internet-of-Things-Lösung EFA-Smartconnect zahlt das Unternehmen zum Beispiel auf die Bedürfnisse der vernetzten Industrie 4.0 ein; durch digitale Bauwerksdatenmodellierung über die Plattform BIMobject können die Tore noch exakter an reale Anforderungen angepasst werden. Digitalisierung soll künftig vor allem den Bereichen Vertrieb und Service neue Möglichkeiten eröffnen.

Bei Qualität, Sicherheit und Schnelligkeit setzt Efaflex immer wieder neue Standards. Dank der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie innovativer Ingenieurskunst kann das Unternehmen etliche Meilensteine vorweisen: die patentierte Kardangelenktechnik, das erste Spiraltor, das weltweit einmalige Torlinienlichtgitter oder der erste für den Einsatz an Toranlagen entwickelte Laserscanner sind nur einige Beispiele aus der 50-jährigen Unternehmensgeschichte.

Efaflex hält einen Weltrekord

Bei Qualität, Sicherheit und Schnelligkeit setzt Efaflex immer wieder neue Standards. © Efaflex

Außerdem besteht noch ein Weltrekord: Mit Geschwindigkeiten von bis zu vier Meter pro Sekunde darf sich das EFA-STR das schnellste vertikal öffnende Tor der Welt nennen. Damit ist das Tor zwar Spitzenreiter, allerdings alles andere als eine Ausnahmeerscheinung im Unternehmensportfolio. Sämtliche Efaflex-Tore sind Schnelllauftore mit Torblattgeschwindigkeiten von mindestens einem Meter pro Sekunde – ganz gleich, ob Spiraltor, Rolltor oder Falttor.

Der Kundenstamm hat beständig erweitert und ist vielseitig geworden. Heute kommen die Premium-Lösungen und maßgeschneiderten Spezialtore in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz – in der Getränke- und Lebensmittel- sowie der Pharmaindustrie, bei Automobilherstellern und Zulieferern oder an Flughäfen, in Parkgaragen und in der Logistik. Global Player vertrauen ebenso auf die Effizienz, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Tore wie kleine und mittelständische Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen.

Einwandfreie Funktion im Fokus

Das interne Qualitätsmanagement plus Qualitätskontrolle sorgen doppelt dafür, dass jedes Tor einwandfrei funktioniert. Hinzu kommen hochqualitative Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsservices für die dauerhafte Verfügbarkeit der Torsysteme. Die eigene Serviceflotte sowie die detaillierte digitale Dokumentation sämtlicher Tore und ihrer Daten ermöglichen es, bei Störungen oder Schwierigkeiten schnell einzugreifen. Efaflex übernimmt bei entsprechenden Vereinbarungen auch die Wartung und Reparatur von Toren anderer Hersteller. Schließlich bilden die Bedürfnisse von Kunden und Partnern den Mittelpunkt sämtlicher Unternehmensentscheidungen.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit inzwischen mehr als 1.400 Mitarbeiter und legt Wert auf Ausbildung, Weiterbildung und gute Arbeitsbedingungen. Auch beim Thema Nachhaltigkeitsbewusstsein verweist das Unternehmen auf seine Verantwortung und hat die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig ausgerichtet, sowohl in ökologischer als auch sozialer Hinsicht. Auch die Produkte selbst unterstützen dank Dämmung, kurzen Öffnungs- und Schließzeiten, wenig Verschleiß und recyclebare Materialien die Ressourcenschonung. 

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