Schon 20 Prozent mehr Fläche gebucht

Intec und Z begrüßen namhafte Neuzugänge

Glänzende Vorzeichen für den Messeverbund Intec und Z (24. bis 27. Februar) als nach eigenen Angaben wichtigstem Termin für die metallbearbeitende Branche in Deutschland im Jahr 2015. Zwei Monate vor Messestart haben die Aussteller bereits 20 Prozent mehr Fläche gebucht als zur letzten Veranstaltung 2013. Erwartet werden etwa 1.400 Aussteller aus 30 Ländern.

Zum wichtigsten Messetermin für die metallbearbeitende Branche im Jahr 2015 in Deutschland lädt vom 24. bis 27. Februar der Messeverbund Intec und Z nach Leipzig ein. Im Fokus stehen die Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie. Zum Portfolio der Aussteller der Intec gehören in erster Linie Werkzeugmaschinen, Fertigungsautomation und Robotik, Laser- und Schweißtechnik sowie Präzisionswerkzeuge, Werkzeugsysteme, Messtechnik und Qualitätssicherung sowie Software für Produktion und Fertigung. Auf der Zuliefermesse Z präsentieren sich Anbieter für Teile, Komponenten und Baugruppen, Lohnfertiger, Entwicklungs- und Technologiepartner sowie Dienstleister aus Deutschland und ganz Mitteleuropa. 2013 kamen zum Leipziger Messe-Doppel Intec und Z 21.400 Besucher aus 27 Ländern. 1.352 Aussteller aus 29 Ländern zeigten an vier Messetagen ihr Leistungsspektrum und ihre Produktneuheiten.

Das Fachprogramm bietet von der Konferenz Ressourceneffiziente Produktion über den Themenkreis Generative Fertigung bis zur Sonderschau Faserverbundstrukturen ein vielseitiges Spektrum. Als neu hinzugekommene Facette des Rahmenprogramms können die Messebesucher die „Lean Factory“ erleben.

„Leipzig wird im Februar 2015 zur Messehauptstadt der metallbearbeitenden Branche. Noch nie konnten wir zu Intec und Z so viele nationale und internationale Aussteller erwarten. Noch nie war das Angebot an Technik und Innovationen so breit und attraktiv, wie es sich für das kommende Jahr abzeichnet“, hebt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, hervor. Bereits zwei Monate vor Veranstaltungsbeginn wurden allein auf der Intec 20 Prozent mehr Ausstellungsfläche als zur Vormesse gebucht. Allein aus Baden-Württemberg haben sich 10 Prozent mehr Aussteller angemeldet. Zusammen mit den sächsischen Unternehmen stellen sie damit die stärksten Beteiligungen aller Bundesländer. „Dies bestätigt erneut das richtige Profil und die hohe Anziehungskraft des Leipziger Messeverbunds. Intec und Z werden 2015 zu den Branchen-Lokomotiven“, unterstreicht Markus Geisenberger.

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Die Intec begrüßt namhafte Neuzugänge aus allen Ausstellungsbereichen wie beispielsweise Amada Machine Tools, Danobat Overbeck, Emco Maier, EMAG, Eurolaser, die FFG Werke, Ghiringhelli, Sodick oder Toyoda Machinery, Iscar, Korloy, die Komet Group, Comet Schleifscheiben, Urma AG, Yaskawa, Rose Systemtechnik, item, Cognex und FARO Europe. Die größten internationalen Ausstellergruppen auf der Intec kommen aus der Schweiz, Italien und Österreich. Auf der Zuliefermesse werden Polen, Tschechien und Italien die Riege der internationalen Aussteller anführen. Neu dabei ist eine Gruppe von Unternehmen um das dänische Zuliefererzentrum CFU.

Innovationen live erleben

Eine große Bandbreite an Innovationsthemen bietet das Rahmenprogramm. Erstmals können die Messebesucher in Leipzig die Lernfabrik Lean Factory erleben und sich so ein Bild von einer ganzheitlich nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Fertigung machen. An einer „Mixed-Model“-Montagelinie werden in der Messehalle 4 mehrmals täglich verschiedene Produkte live gefertigt. Die Simulation beinhaltet die Vorfertigung sowie Lieferantenanbindung. Organisiert wird die Demonstrationsschau von der „Lean Factory Group“, einem Konsortium von innovativen Unternehmen im Bereich der Prozessoptimierung. Das „Lean Factory“-Netzwerk verfügt über 20 Jahre Kompetenz in der Implementierung schlanker Prozesse und der Einführung von Lean-Prozessen in jeglichen Branchen der deutschen Industrie. Vertiefend wird auf Intec und Z ein Messe-Forum am 26. Februar über verschiedene Aspekte des Prinzips der Lean Factory informieren.

Die „Generativen Verfahren“ werden auch auf Intec und Z zum Gegenstand des Interesses. So vermittelt das Netzwerk Strahlschmelzen in einem Workshop unter dem Titel „Generative Fertigungstechnik – industrieller 3D-Druck eröffnet neue Chancen für innovative Produkte und deren Herstellung“ einen Einblick in die konkrete industrielle Anwendung von 3D-Drucktechnologien und zeigt Unternehmen die Chancen und Möglichkeiten des Einsatzes generativer Fertigungsverfahren im Geschäfts- und Produktionsalltag auf. Dabei wird neben der Darstellung heute bereits etablierter Anwendungen ein realistischer Ausblick in die Zukunft der generativen Fertigungstechnik und ihrer potenziellen, breiten industriellen Anwendung gegeben – jenseits des medialen Hypes um 3D-Drucken. Darüber hinaus ist eine exklusive Informationsveranstaltung für die Aussteller des Messeverbunds zum gleichen Thema in Vorbereitung.

Auf der Sonderschau „Faserverbundwerkstoffe auf dem Weg in die Serie“ zeigen die beteiligten Aussteller mit ihren Exponaten die Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten moderner Verbundwerkstoffe sowie den Stand der Technik in der Serienbearbeitung. Ein direkt in die Ausstellung integriertes Fachforum unterstreicht und vertieft den vorgestellten Entwicklungsstand mit prägnanten Beiträgen ausgewiesener Experten auf diesem Sektor. kf

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