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Artikel und Hintergründe zum Thema

Generative Fertigung

Interview mit Dr. Horst Hill, DEW

Der feine Unterschied

Wie unterscheiden sich additiv und subtraktiv gefertigte Bauteile in ihren Eigenschaften? Dieser und noch mehr Fragen rund um Metall in der generativen Fertigung stellte sich Dr. Horst Hill von den Deutschen Edelstahlwerken.

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Wettbewerbsvorteile bei großen Maschinen

Ob 3D-gedruckte Bauteile für Maschinen und Anlagen, Prototypen oder Hilfsmittel für die Konstruktion: Die Additive Fertigung ist für moderne Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automatisierung nahezu unverzichtbar, wenn man in der ersten Liga mitspielen will.

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Robotik

Bahnplanung für Losgröße 1

Bahnplanungssoftware. Am ISW der Universität Stuttgart beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Kamerabasierte Bahnplanung KaBa“ mit der Entwicklung einer skalierbaren Bahnplanungssoftware. Sie soll kollisionsfreie Roboterbahnen planen und dabei Abweichungen des realen Bauteils kompensieren.

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Rapid.Tech-Keynote

Wie die Windkanal-Tester bei der Formel 1 den 3D-Druck nutzen

Bis zu 300 Teile fertigt die Sauber Aerodynamik AG täglich für den Einsatz im Windkanal und am F1-Fahrzeug sowie für Drittkunden. Mit konventionellen Verfahren wäre dies in diesen engen Zeitfenstern nicht machbar.  Im Rahmen ihres Keynote-Vortrags am 21. Juni 2017 auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D zeigen Christoph Hansen und Steffen Schrodt, Produktionsleiter Windkanal bzw. Leiter operatives Geschäft Windkanal, welche Vorteile die 3D-Druck-Technologie für die Aerodynamik-Entwicklung bei Formel 1 hat.

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Rapidtech

1. Fachforum „Automobilindustrie" hochrangig besetzt

Additive Fertigungsverfahren und der 3D-Druck haben sich in der Automobilindustrie etabliert. Die Anwendungen gehen dabei inzwischen weit über die Prototypenfertigung hinaus. Die Entwicklungen erfolgen jedoch meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das erstmals durchgeführte und mit Vertretern aus Industrie und Forschung hochrangig besetzte Fachforum „Automobilindustrie“ der Rapidtech (14. bis 16. Juni, Erfurt) gewährt neue Einblicke.

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Lasys 2016

UKP-Laseranlagen auf dem Vormarsch

Mehr als die Hälfte des Marktes für Laser-Materialbearbeitungssysteme können nach Untersuchungen von Optech Consulting der Mikro- und Feinbearbeitung zugeschrieben werden. Dabei stehen Ultrakurzpulslasersysteme (UKP) im Mittelpunkt. Sie bearbeiten schonend, präzise und hoch produktiv nahezu jedes Material. Die laserunterstützte Mikrobearbeitung steht auch im Fokus der Fachmesse Lasys in Mücnhen (31. Mai bis 2. Juni 2016).

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