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Rose+Krieger: Treppen zum Stecken

Auf die erforderliche Länge zugeschnittene Verbindungsrohre lassen sich mit ITAS-Elementen aus Aluminiumguss über ein simples Steckprinzip miteinander verbinden. Eine weitere mechanische Bearbeitung ist nicht erforderlich. Das reduziert den Montageaufwand auf ein Minimum. Ein innenliegender Spannmechanismus aus verzinktem Stahl und das Anziehen spezieller Klemmschrauben gewährleisten die kraftschlüssige Befestigung und eine Verbindung mit glatten Konturübergängen. Diese überzeugen durch die angenehme Haptik und tragen zudem zur Sicherheit bei - Verletzungen durch "Hängenbleiben" sind unmöglich. Das Ergebnis ist ein stabiles System, das die Sicherheitsrichtlinien erfüllt und bei Bedarf jederzeit variiert oder demontiert werden kann.

Stecken reicht bei dem Treppensystem von Rose+Krieger: Bohren und Schweißen entfällt.

Neben der simplen Montage punktet das ITAS-System auch mit einer außergewöhnlich hohen Flexibilität - sogar bestehende Bauten lassen sich einfach modifizieren. Rohrelemente werden falls erforderlich einfach gekürzt und wieder mit den Rohrverbindern verknüpft. Ist eine Verlängerung erforderlich, muss das bestehende Bauteil lediglich durch ein längeres ersetzt oder ein zusätzliches Element und die entsprechende Verbindung ergänzt werden. Ein zeit- und personalaufwendiges und mit Verschmutzung verbundenes Trennen, Schweißen und Lackieren wie im Fall von Stahlkonstruktionen entfällt. Damit eignet sich das rückstandsfrei zu montierende ITAS-System besonders für Bereiche, in denen Sauberkeit ein maßgebliches Kriterium ist.

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Bei dem innen liegenden Spannmechanismus kippt beim Eindrehen eines Gewindestifts eine Klemmwippe, die wiederum ein Druckstück gegen die Innenseite des Rohrs schiebt. Das anschließende Anziehen spezieller Klemmschrauben sorgt für eine kraftschlüssige Befestigung der einzelnen Elemente. Auf diesem System basiert auch das Schnellwechselsystem: Arbeits- oder Maschinenbereiche, die bislang eine zusätzliche Sicherung erforderten, werden damit in wenigen Handgriffen und ohne aufwendigen Werkzeugeinsatz wieder zugänglich gemacht. Das umständliche Entfernen ganzer Geländersegmente entfällt. Der leichtere Zugang zu abgesicherten Bereichen ist vor allem bei Wartungsarbeiten und technischen Störungen von Vorteil. bw

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