Arnold erweitert die Geschäftsführung
Am Jubiläum für die Zukunft gerüstet
Am 01. Juli 2024 jährte sich zum 30. Mal die Entscheidung von Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth, die Schraubenproduktion der L&C-Arnold-Gruppe am Standort Forchtenberg-Ernsbach zu übernehmen und in die Würth-Gruppe zu integrieren. Um den unterschiedlichen Herausforderungen in den einzelnen Bereichen gerecht zu werden und Arnold erfolgreich in die Zukunft zu führen, wurde die Geschäftsführung ab dem 01. Juli 2024 erweitert.
Geschäftsführer Dirk Döllner verantwortet als CEO weiterhin die strategische Unternehmensführung sowie die Supportprozesse HR & Organisation, IT, Einkauf sowie Finanzen & Controlling. Nun wird er in der Geschäftsführung von Mario Metzger (Chief Marketing Officer), Thorsten Lienhardt-Schuster (COO Fastening Systems), Lukas Schmieg (COO Functional Components), und Bernd Weidner (COO Fastening Solutions) unterstützt.
Heute beschäftigt die Gruppe knapp 1.500 Mitarbeiter und erzielte 2023 weltweit einen Umsatz von 300 Millionen Euro. Die strategischen Schwerpunkte des Unternehmens sind New Mobility, Future of Work, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Internationalisierung.
30 Jahre Würth-Integration gefeiert
In einer Auftaktveranstaltung zu verschiedenen Aktivitäten hinsichtlich des Jubiläums Ende Juni 2024 im Werk Rauhbusch, an der Vertreter des Würth Konzerns, darunter Robert Friedmann (Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe), Rolf Bauer (Ehrenmitglied des Beirats der Würth-Gruppe), Alois Wimmer (Geschäftsbereichsleiter Produktion bei der Würth-Gruppe) und Michael Dartsch (Bereichsleiter Produktion von Schrauben bei der Würth-Guppe), sowie das Arnold-Management und der Betriebsrat teilnahmen, wurde die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens gewürdigt. „Arnold genießt höchstes Ansehen in der Würth-Gruppe. Der moderne Geist und die Fähigkeit, flexibel auf Veränderungen im Marktumfeld zu reagieren, sind entscheidend für diesen Erfolg“, sagt Robert Friedmann.
Für die Zukunft aufgestellt
Um die zukünftige positive Entwicklung zu sichern, wurden im Rahmen des kontinuierlichen Strategieprozesses wichtige Maßnahmen ergriffen. Dazu gehören die Reorganisation des Customer Managements, die Definition der drei Business Units (Fastening Solutions, Functional Components und Fastening Systems) sowie die Optimierung der Supportprozesse. Mit dieser Organisation soll der Umsatz in einem anspruchsvollen Marktumfeld bis 2033 mehr als verdoppelt werden.












