Produkte für Automatisierung und Prozessoptimierung
AMF verzeichnet erneut Rekordumsatz
Zum vierten Mal in Folge weist Andreas Maier (AMF) einen Rekordumsatz aus. Mit 44 Millionen Euro steigerte das Familienunternehmen 2016 die Rekordmarke des Vorjahres erneut um etwa fünf Prozent.
AMF hat 2016 einen Umsatz von 44 Millionen Euro und damit zum vierten Mal in Folge einen Rekord erzielt. Mit innovativen Produkten rund um die Werkstückspanntechnik und die Automatisierung von Zerspanungsprozessen in Bearbeitungszentren unterstützt das Familienunternehmen seine Kunden bei Prozessoptimierungen.
Automatisierung, Rationalisierung und Digitalisierung seien die wichtigsten Themen der Branche auf dem Weg zu Industrie 4.0 und den notwendigen Produktivitätssteigerungen bei AMF-Kunden, so der geschäftsführende Gesellschafter Johannes Maier. Die größten Steigerungen erzielten die innovativen Lösungen. Hier will AMF sein Angebot, vor allem für die Verkettung von Bearbeitungsprozessen, erweitern.
Von den Märkten erzielten erneut China und Osteuropa die höchsten Zuwächse, gefolgt vom wiedererstarkten Japan. Schwierig gestalte sich einzig die Entwicklung in Russland.
Mit seinem Selbstverständnis, immer nah beim Kunden sein zu wollen, setzt AMF jedoch weiterhin auf Internationalisierung. In Deutschland ist man mit dem Show-Mobil „Andreas“ ganz neue Wege gegangen. Der zum AMF-Präsentationswagen umgebaute Kleinlaster fährt auf Bestellung direkt zum Kunden auf den Hof, um die häufig erklärungsbedürftigen Produkte in der Anwendung zu zeigen.
Vorsichtiger Optimismus für 2017
Für 2017 sieht das Traditionsunternehmen weitere Wachstumschancen, wobei Unsicherheiten auf den internationalen Märkten bestünden. Dennoch will man weiterhin investieren und auch den Standort Fellbach weiter stärken. Im letzten Jahr wurden rund 1,5 Millionen Euro in Maschinen und in eigene Prozessoptimierungen investiert. Die Mitarbeiterzahl wuchs auf 235. as









