Open Source als Plattform für ein PLM-System – Teil 1
Dr. Thomas Straßmann, Universität Duisburg-Essen Manfred Boczanski, Geschäftsführer plmteam Bochum
Dr. Thomas Straßmann, Universität Duisburg-Essen Manfred Boczanski, Geschäftsführer plmteam Bochum
PLM-Lösungen (Product-Lifecycle-Management) dienen im Unternehmen dazu, sämtliche Daten zu verwalten, die bei der Entwicklung, Produktion, Lagerhaltung und dem Vertrieb eines Produktes anfallen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine PLM-Lösung kein fertiges Produkt sein kann, sondern auf der Grundlage einer firmenspezifischen Strategie entsteht, die dann mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen umgesetzt wird.
In vielen Unternehmen ist eine Vielzahl an technischen Geräten im Einsatz, zum Beispiel Produktionsmaschinen, Waagen, RFID-Readern, Barcode-Scannern oder Temperatursensoren. Folglich sind unterschiedliche Daten in verschiedenen Formaten vorhanden, die erst durch die Weiterbearbeitung in ERP-Systemen ausgewertet und genutzt werden können.
Der ERP-Hersteller ams.hinrichs +müller hat in seiner Unternehmenssoftware das Kapazitätsplanungssystem »ams Strategische Planung« erweitert. Maschinen- und Anlagenbauer erhalten ein in das Auftragsmanagement ams.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Reinhard Hackenschmidt Dr.-Ing. Bettina Alber-Laukant Prof. Dr.-Ing. Frank Rieg Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD Universität Bayreuth
Autorin: Yvonne Giebels, Düsseldorf
Die Produktkalkulationssoftware Facton wurde um einen neuen Modus erweitert: Mit »Freeze« lassen sich Kalkulationsdaten nun langfristig und unveränderbar archivieren. Der Anwender kann jederzeit den aktuellen Stand der Kalkulation »einfrieren« und speichern.