Federn und Ringe

Kleine Helfer für Kinematiken

Auf der Motek stellt TFC unter anderem die Crest-to-Crest-Wellenfedern und Spirolox-Sicherungsringe von Smalley vor.Sie übernehmen das Einstellen der Vorspannung von Wälzlagern oder das präzise Fixieren von Getriebewellen.

TFC zeigt unter anderem Crest-to-Crest-Wellenfedern und Spirolox-Sicherungsringe in winzigen Durchmessern. © TFC/Smalley

Die Crest-to-Crest-Wellenfedern beanspruchen aufgrund ihrer speziellen Geometrie bis zu 50 Prozent weniger axialen Bauraum als konventionelle Runddrahtfedern. Das führt zu einer insgesamt effizienteren Konstruktion, bei der dann kleinere, kostengünstigere Antriebe verwendet werden können. Hergestellt werden die Flachdraht-Wellenfedern im sogenannten No-Tooling-Cost- beziehungsweise Circulair-Grain-Verfahren – eine optimierte Kantenwindungstechnologie, bei der sich ein vorgehärteter, gewalzter Flachdraht über eine hohe Kante winden muss. Das Ergebnis ist ein nahezu perfekter Kreis.

Die für die Wellenfedern eingesetzte Technik verwendet Smalley auch für die Produktion seiner Spirolox-Sicherungsringe. Diese C-Teile aus gewalztem Edelstahl, Federstahl, Titan oder Sonderlegierungen finden sich heute ebenfalls in vielen Vorrichtungen der Montage- und Handhabungstechnik. Die Sicherungsringe haben keine Nasen, Ösen oder Bohrungen und auch keinen Spalt. Sie schließen rundum bündig ab und unterstützen daher ebenfalls die Realisierung raumoptimierter Konstruktionen, bei denen es auf jedes Zehntel ankommt. as

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