Fördertechnik
Gegen die Routine
Heben von Werkzeugen und -stücken ist in vielen Produktionsbetrieben eine gängige Routine. Die reicht vom Rohmaterial oder Halbzeug (Brennteil, Gussteil) über unterschiedlichste Bearbeitung (Schweißen, Bohren) oder das Bewegen zur Auswärtsbearbeitung (Warmbehandlung, Färben) mittels LKW-Transport. Nicht zu vergessen bei der End- oder Demontage und Entsorgung. Überall erledigen die Arbeiter vielfältige Hebe-, Wende- und Transportsicherungsvorgänge. Durch Anbringung von modernen Aufhängungen schon von Anbeginn der Fertigung, lässt sich ein Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit beim Heben und Wenden der Konstruktion erreichen. Die Hebespezialisten von RUD aus Aalen haben dafür ein umfangreiches Sicherheits-Anschlagpunkte-Programm. Aber was nützen die besten Aufhängepunkte, wenn in der Produktionskette keine geeigneten Anschlagmittel verwendet werden? Dafür haben die schwäbischen Hebesystem-Spezialisten das seit elf Jahren bewährte pinkfarbene VIP-Anschlagkettenprogramm. Durch kontinuierliche Verbesserungen hat es für jede Hebeaufgabenstellung bis 56 Tonnen im Vier-Strang eine leichtere Bauweise als das herkömmliche Programm. ma
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