
INDUSTRIAL Production Produkte des Jahres 2026 (www.industrial-production.de)
1. Platz, Kategorie Metallbearbeitung und Werkzeugmaschinen: Schwäbische Werkzeugmaschinen
Platz 1 in der Kategorie Kategorie Metallbearbeitung geht an Schwäbische Werkzeugmaschinen: Mit der BF 12-21D bringt das Unternehmen einen neuen Zweispindler für die wirtschaftliche und dynamische Bearbeitung von Strukturbauteilen auf den Markt.

Nominiert als Produkt des Jahres 2026 (www.industrial-production.de)
Schwäbische Werkzeugmaschinen: BF 12-21D
Mit der BF 12-21D bringt die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) einen neuen Zweispindler für die wirtschaftliche und dynamische Bearbeitung von Strukturbauteilen auf den Markt.

Bearbeitungszentren (www.industrial-production.de)
Präzision durch Thermostabilität
Die Optimierung der thermischen Prozessstabilität steigert die Präzision moderner Bearbeitungszentren erheblich. Mit integrierter Temperierung in den Führungen setzt Schwäbische Werkzeugmaschinen gemeinsam mit Bosch Rexroth auf eine wirtschaftliche und bauraumneutrale Lösung zur Erhöhung der Positioniergenauigkeit.

Kooperationsvertrag unterzeichnet (www.industrial-production.de)
Technologiepartnerschaft: SW und Janus Engineering kooperieren
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) hat einen Kooperationsvertrag mit Janus Engineering abgeschlossen. Seit Ende 2023 arbeiten beide Unternehmen gemeinsam an Technologien für die digitale Transformation der NC-Fertigung. Das erste Resultat der Kooperation: ein gemeinsam entwickelter Postprozessor für Siemens NX.

Rieser verantwortet Vertrieb und Marketing... (www.industrial-production.de)
Werkzeugmaschinenhersteller SW schaut nach Asien
Dr. Daniel Rieser hat seit Oktober 2023 die Geschäftsführung für Vertrieb und Marketing beim Unternehmen Schwäbische Werkzeugmaschinen inne. Rieser konzentriert sich auf die Entwicklung internationaler Vertriebsstrategien.

Bearbeitungszentren (www.industrial-production.de)
Große Teile, große Herausforderungen
Es hat die Automobilproduktion revolutioniert: Beim Giga- oder Mega-Casting werden große Strukturbauteile im Automobilbau in einem Stück im Druckguss hergestellt – eine Herausforderung nicht nur für Druckgießer.

Neue Maschinenkonzepte (www.industrial-production.de)
Schnellere Zyklen mit zwei Spindeln
Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) präsentiert zwei Messeneuheiten: das CNC-Bearbeitungszentrum BA W03-22 mit zwei Spindeln sowie die BA profile – ein Maschinenkonzept, mit dem sich Profile aus verschiedenen Materialien unter anderem für die Lkw- und Automotive-Industrie bis zu einer Länge von 2.500 mm fräsen lassen.

Spatenstich für neue Produktionshalle (www.industrial-production.de)
SW setzt auf grüne Energie
Schwäbische Werkzeugmaschinen hat den offiziellen Spatenstich für den Bau einer neuen Produktionshalle am Firmensitz in Schramberg-Waldmössingen gesetzt. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach sorgt für grüne Energie. zusätzlich baut SW das bestehende Technologiezentrum aus und schafft Räumlichkeiten für die Aus- und Weiterbildung.

Modulare Automationskonzepte (www.industrial-production.de)
Mehr Flexibilität und Produktivität
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) präsentiert auf der EMO produktive Fertigungslösungen für die schnelle Skalierung der Stückzahlen bei geringem Platz- und Energiebedarf.

Schwäbische Werkzeugmaschinen (www.industrial-production.de)
Jörg Schmauder in Geschäftsführung berufen
Seit 1. Juli 2020 ist Jörg Schmauder in die Geschäftsleitung der Schwäbische Werkzeugmaschinen eingetreten. Er übernimmt sukzessive die Aufgaben von Reiner Fries alsGeschäftsführer Vertrieb und Marketing.

EMO Hannover 2019 (www.industrial-production.de)
Schwäbische Werkzeugmaschinen zeigt zwei neue Bearbeitungszentren
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH zeigt zwei neue Bearbeitungszentren: das BA W08-12 mit großen Arbeitsraum für Strukturbauteile sowie die als autarke Zelle konzipierte BA 322i (Bild) mit Belademodul.

SW auf der AMB (www.industrial-production.de)
Autarke Fertigungszelle mit Werkstückvorrat für eine Schicht
Schwäbische Werkzeugmaschinen erweitert das Portfolio um eine dritte Plug & Play-fähige Fertigungszelle: Das Komplettsystem besteht aus einem zweispindligen Bearbeitungszentrum der Serie BA 3, einem Belademodul mit integriertem Sechs-Achs-Roboter und einem vertikalen Palettenspeicher für Roh- und Fertigteile.

Transparenz in der Fertigung (www.industrial-production.de)
SW entwickelt Cloud-Lösung weiter
Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) hat eine eigene Cloud Platform entwickelt. Damit werden optimale Bedingungen zur Leistungsüberwachung und vorausschauenden Wartung geschaffen. Bis 2020 sollen alle Funktionalitäten von der bisherigen Cloud-Lösung auf das neue System übertragen werden.

Fertigungssysteme zur Metallbearbeitung (www.industrial-production.de)
SW investiert: Tochterunternehmen feiert Werkseröffnung in USA
Die SW North America, Inc., eine Tochtergesellschaft der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW), hat vor kurzem eine neue Produktionsstätte im Bundesstaat Michigan eingeweiht.

Mehrspindlige BAZ (www.industrial-production.de)
Schwaben auch in China
Für den 2013 im chinesischen Tianjin gegründeten Fertigungsstandort schaffte der Automobilzulieferer Schlote, der sich auf die mechanische Bearbeitung komplexer Motor-, Fahrwerks- und Getriebekomponenten spezialisiert hat, 48 Bearbeitungszentren der Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) an.

Weiter auf Wachstumskurs (www.industrial-production.de)
SW weiht neues Verwaltungsgebäude ein
Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) ist weiter auf Wachstumskurs. Am Standort Waldmössingen wurde im Juni das neue Verwaltungsgebäude eingeweiht.

Schwäbische Werkzeugmaschinen eröffnen... (www.industrial-production.de)
Von der Grundmaschine zur Lösung
Um das Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes stärker zu nutzen, hat die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) kürzlich in Suzhou das erste Werk des Unternehmens außerhalb Deutschlands in Betrieb genommen.

Schwenklager-Herstellung (www.industrial-production.de)
Enge Toleranzvorgaben erfüllen
Seit 2013 fertigt die Schabmüller Automobiltechnik GmbH die Schwenklager des Porsche Macan. Die Zerspanung erfolgt mithilfe der hochpräzisen Bearbeitungszentren (BAZ) BA W06-22 und BA one6 der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW), die speziell für anspruchsvolle Aufgaben in der Serienfertigung ausgelegt sind. Während die zweispindlige BA W06-22 für die Hauptlagerbohrung, die Federbein- und Querlenkeranbindung eingesetzt wird, erfolgt die Bremssattelanbindung in einem zweiten Schritt auf der einspindligen BA one6. Bei letzterem konnte eine wesentliche Qualitätssteigerung in den Fertigungsprozess integriert und verwirklicht werden.

Bearbeitungszentren (www.industrial-production.de)
SW zeigt Weltpremieren in der Serienfertigung
Auf der AMB stellt die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW), Experte für werkstückspezifische Fertigungssysteme zur Metallbearbeitung, ihre neuesten ein- sowie mehrspindligen Bearbeitungszentren inklusive Automatisierung vor.

Automatica 2016 (www.computer-automation.de)
'Smarte' Roboter auf dem Vormarsch
Einer der Ausstellungsbereiche der Automatica ist die Robotik. Ein Thema, das dort sicher stark diskutiert werden wird: Steht der Durchbruch smarter Roboter bevor bzw. wie praxistauglich sind verfügbare Konzepte der direkten Mensch-Roboter-Kooperation – und -Kollaboration?

Roboterportalachse (www.industrial-production.de)
Sieben Drehpunkte
Roboterportalachse lässt sich der Beladungsanforderung anpassen. Vor knapp einem Jahr hat das Unternehmen Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) den Experten für automatisierte Fertigungs- und Montageanlagen Bartsch übernommen.
Zerspanen (www.industrial-production.de)
Am Stück
lässt sich die BA W06-2W transportieren. Mit diesem horizontalen Zweispindler runden die Hersteller der Schwäbischen Werkzeugmaschinen ihre Produktpalette nach oben hin ab und gehen weiter auf dem Weg zum Lieferanten eines kompletten Spektrums von Maschinen für Werkstücke von 50 x 50 x 50 bis hin zu 600 x 500 x 400 Millimeter.
Lineartechnik (www.industrial-production.de)
Horizontal fräsen, vertikal dämpfen
ACE Stoßdämpfer aus Langenfeld hat mit der Slab-Serie neue Dämpfungselemente in den Maschinenbauelementemarkt eingeführt. Sie konnten ihre Praxistauglichkeit bereits unter Beweis stellen. Die Firma Schwäbische Werkzeugmaschinen verbaut sie in ihren horizontalen Bearbeitungszentren für leichte Zerspanung.
