Schwäbische Werkzeugmaschinen eröffnen China-Werk
Von der Grundmaschine zur Lösung
Um das Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes stärker zu nutzen, hat die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) kürzlich in Suzhou das erste Werk des Unternehmens außerhalb Deutschlands in Betrieb genommen.
Der Hersteller von mehrspindligen Bearbeitungszentren und Fertigungssystemen zur Metallbearbeitung war bislang mit einer Niederlassung im Reich der Mitte vertreten. Der 100 Kilometer westlich von Shanghai gelegene neue Standort umfasst eine Fläche von rund 18.000 Quadratmetern und wurde Ende Oktober eröffnet. In diesem Werk, in das SW insgesamt 17,5 Millionen Euro investiert hat, werden zukünftig vom deutschen Unternehmensstammsitz in Schramberg-Waldmössingen importierte Grundmaschinen in schlüsselfertige Gesamtlösungen verwandelt. So sollen nicht nur die Lieferzeiten von SW-Systemen für Kunden im asiatischen Raum erheblich verkürzt, sondern auch die Problemlösungskompetenz des Unternehmens in der Volksrepublik deutlich erhöht werden. bw









