Betriebsstoffe
Der Turmbau
sowie die Produktion von Rotorblättern und Fundamenten von Windkraftanlagen verlagert sich derzeit zunehmend von Einzel- auf Serienfertigung. Selbige verlangt robuste Werkzeuge, die neben hoher Leistung eine gute Handhabung bieten. Der Hamburger Hersteller und Servicepartner für Industriewerkzeuge Holger Clasen liefert die dazu nötigen druckluftbetriebenen Trenn- und Schleifwerkzeuge. „Druckluftwerkzeuge sind im Vergleich zu Elektrowerkzeugen langlebig, benötigen nur ein Mindestmaß an Wartung und bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis“, erklärt Moritz Müller, Marktverantwortlicher für den Bereich Windenergie bei Holger Clasen.
Auch aus Gründen der Sicherheit sind Druckluftwerkzeuge oft die erste Wahl. Schließlich: Einen Motor mit Kohlebürsten sowie elektrische Leitungen gibt es bei diesen Werkzeugen nicht. Da kein Strom abgenommen wird, ist der gesamte Gefahrenkomplex von Bürstenfeuern, Kurzschlüssen sowie Entzündungen durch Kabelschäden hier ausgeschlossen. Das ist vor allem in Arbeitsbereichen entscheidend, in denen sich entzündliche Staubkonzentrationen einstellen können, wie zum Beispiel in der GFK-Bearbeitung. Auf der Husum Wind Energy ist das Unternehmen am Stand 3E01 zu findet. ms








