KBK bringt neue Überlastkupplungen

Die Montage vereinfacht

Auf der Motek stellt KBK Antriebstechnik (Halle 8, Stand 8206) neue Varianten seiner Überlastkupplungen vor. Insgesamt drei neue Bauformen ergänzen das Produktsortiment.

KBK bringt zur Motek neue Varianten seiner Überlastkupplungen. (Foto: KBK)

KBK hat seine Überlastkupplungen in vielen Punkten überarbeitet und um neue Varianten ergänzt. So sind die Überlastkupplungen mit Metallbälgen jetzt auch in axial steckbarer Ausführung erhältlich. Das robuste Stecksystem im Aluminiumleichtbau vereinfacht die Montage und ermöglicht große Bohrungsdurchmesser. Bislang einzigartig im Segment der Überlastkupplungen ist die neue Bauform in Halbschalenausführung. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf schneller und unkomplizierter Montage und Demontage. Der Monteur kann die Kupplung, die je nach Wahl mit Metallbalg oder Elastomer-Zahnkranz ausgestattet ist, erst sauber ausrichten, einbauen und dann den Endschalter justieren.

Freischaltende Überlastkupplung

Die dritte Neuheit betrifft einen neuen Rastmechanismus: Waren die bisherigen Versionen (C und D) synchron an einem oder mehreren Punkten rastend, hat KBK jetzt eine freischaltende Überlastkupplung (Version F) konstruiert, die sich besonders bei hohen Drehzahlen bewährt, da sie nicht selbstständig wieder einrastet und deshalb weniger verschleißanfällig ist. Sie richtet sich insbesondere an Anwender, die Prüfstände bauen und betreiben und hat die gleichen Maße und Leistungsdaten wie die bisherigen Modelle. Lediglich der Schaltring hat einen etwas größeren Außendurchmesser. Die Überlastkupplung muss manuell wieder eingerastet werden, ist aber sehr fein justierbar und kann dank sehr geringer Einrastkraft im Allgemeinen werkzeugfrei wieder eingerastet werden. bw

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