Formnext 2023

Marie Saverino,

Beiträge für neues Konferenzkonzept gesucht

Die Formnext hat ihr Konferenzkonzept an die steigende Nachfrage nach mehr Wissenstransfer angepasst und widmet sich ab 2023 auf drei Bühnen gleichzeitig aktuellen und künftigen Anwendungen, Technologien und relevanten Metatrends. Interessierte Anwender können sich jetzt mit ihren Beiträgen bis 30. Juni bei der Formnext bewerben.

© Mesago Messe Frankfurt

Die verschiedenen Stages, die für alle Messebesucher und Stakeholder frei zugänglich sind, schaffen einen Ein- und Überblick der wichtigsten Themen der AM-Branche. Das reicht von spannenden Anwendungen aus verschiedenen Branchen von der Medizin über die Luft- und Raumfahrt bis zur Bauindustrie. Außerdem werden neueste Technologien vorgestellt, die auf der Formnext von den Ausstellern präsentiert werden. Auch wichtige übergeordnete Themen wie Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Finanzierungen werden von führenden Experten und Führungskräften in Form von Vorträgen, aber auch Podiumsgesprächen diskutiert und tiefgehend beleuchtet.

Branchen- und technologieübergreifend

Für die Formnext ist das neue Konferenzkonzept der weitere logische Schritt in der Weiterentwicklung der Messe und wird den wichtigen Austausch zwischen Technologieanbietern und Anwendern weiter fördern. „Damit können wir die Nachfrage der Industrie, die wir im vergangenen Jahr erlebt haben, noch besser bedienen und schaffen gleichzeitig noch mehr Raum für Austausch, Transfer von Wissen und Erfahrungen“, erklärt Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt. Mit den verschiedenen Stages präsentiert die Formnext auch im Konferenzprogramm die gesamte Prozesskette über alle wichtigen Branchen hinweg und bildet die AM-Fertigung sowohl horizontal als auch vertikal durchgehend ab.

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Anwendungen im Fokus

Auf der Application-Stage werden in verschiedenen Themenblöcken mit jeweils vier 20-minütigen Vorträgen spannende Anwendungen aus unterschiedlichen Branchen präsentiert: vom Maschinen- und Anlagenbau, über die Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Elektrotechnik bis zum Werkzeug- und Formenbau und zur Automatisierung. Für jede Branche soll dabei die gesamte Prozesskette vom Material über Pre-Processing, die additive Produktion bis hin zu Post-Processing und Qualitätssicherung beleuchtet werden.

Interdisziplinärer Austausch

Schwerpunkt der Industry Stage ist der interdisziplinäre Austausch mit Industrie-Experten und Branchenvertretern. Aktuelle, prägende Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden in einer Keynote vorgestellt, in „Expert Insights“ vertieft und in einer „Panel Discussion“ weiter erörtert. Auf der Agenda stehen auch wichtige AM-Themenbereiche wie Intellectual Property, DfAM (Design for AM), Geschäftsmöglichkeiten, Start-ups und Fundings sowie aktuelle, branchenübergreifende Themen wie Cyber Security, Fachkräftemangel und Lieferkettenresilienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Industry Stage auch mit neuen aufstrebenden Technologien wie zum Beispiel Bioprinting sowie dem 3D-Druck von Nahrungsmitteln oder Medikamenten und kann zudem einen Beitrag leisten, um globale Wirtschaftsthemen und Additive Fertigung zusammenzubringen.

Das AM-Angebot und die Prozesskette in der Tiefe

Die dynamische Weiterentwicklung der generativen Technologien führt auch auf Herstellerseite und entlang der Prozesskette stetig zu neuen Lösungen. Diese präsentieren die Formnext-Aussteller auf der Technology Stage. In jeweils einer Vormittags- und Nachmittagssession werden an jedem Messetag Neuheiten aus den Bereichen Material, Pre-Processing, AM-Production und Post-Processing vorgestellt.

Der „Call for Speakers“ startet ab sofort. Vorschläge für Beiträge können bis spätestens zum 30.06.2023 über das Call for Speakers-Formular eingereicht werden.

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