GKN und EOS kooperieren
GKN Powder Metallurgy und EOS haben sich jetzt auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Wichtigste Ziele sind die Validierung neuer Werkstoffe und Bauteile sowie Ausbau der Marktposition.
GKN Powder Metallurgy und EOS haben sich jetzt auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Wichtigste Ziele sind die Validierung neuer Werkstoffe und Bauteile sowie Ausbau der Marktposition.

Automobilhersteller Audi ist mit EOS, Spezialist für High-End-Lösungen im Bereich der Additiven Fertigung (AM), eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen. Darin unterstützt die Beratungssparte von EOS, kurz „Additive Minds“, Audi u.a. beim Aufbau eines 3D-Druck Zentrums in Ingolstadt.
Automobilhersteller Audi ist mit EOS, Spezialist für High-End-Lösungen im Bereich der Additiven Fertigung (AM), eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen. Darin unterstützt die Beratungssparte von EOS, kurz „Additive Minds“, Audi künftig bei der ganzheitlichen Implementierung dieser industriellen 3D-Druck Technologie und beim Aufbau eines entsprechenden 3D-Druck Zentrums in Ingolstadt.
PTC erweitert die Integration von Adobe Illustrator in FlexPLM. Mit dem FlexPLMDesign Module for AdobeIllustrator steht die erste einer neuen Generation von Apps aus der FlexPLM Digital Design Suite zur Verfügung. Die Design Suite ermöglicht es Designern, Konzepte schneller umzusetzen, indem sie Arbeitsprozesse und den Zugriff auf Informationen verbessert.

Maplesoft kündigt eine neue Version von MapleSim, der Plattform für Modellierung und Analyse auf Systemebene, an. Sie soll Ingenieuren helfen, die Entwicklungszeiten zu verkürzen und ihnen bessere Einblicke in das Systemverhalten zu geben.

EOS, Technologie- und Qualitätsführer für High-End-Lösungen im Bereich der Additiven Fertigung (AM), kooperiert mit IESE, einer der weltweit führenden Business Schools. Im Focus steht ein Executive-Education-Programm zum Thema „Industrie 4.0: Die Zukunft der Fertigung.

Der Light Rider von APWorks hat es unter die CNN Style-Top Ten der ausgefallensten Motorräder des Jahres 2016 geschafft. Das Zweirad aus dem 3D-Drucker zeige, wie hochmoderne Technologie dazu genutzt werden könne, um leichtgewichtige Motorräder mit skelettartigen Rahmen herzustellen.
Leichtbau zählt zu den wichtigsten Anforderungen in der Automobilentwicklung. Doch wieviel Gewicht tatsächlich eingespart wird, hängt stark von Erfahrung und Intuition der Entwickler und Konstrukteure ab. Geht der Mitarbeiter, geht ein Teil des Know-hows. csi entwickelt Methoden, mit denen die Gewichtsreduzierung systematisch angegangen werden kann. csi-Ingenieur Tobias Lüdeke betrachtet das Thema im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Bobby Tailor fertigt exklusive Bobby Cars, angelehnt an die berühmten, meist roten Vorbilder. Blickfänge wie Felgen und Kühlergrill stellt das Unternehmen im Schichtbauverfahren her, denn herkömmliche Produktionsverfahren würden den Kosten- und Zeitrahmen für die Luxus-Rutschautos sprengen. Das Start-up setzt dabei auf Maschinen und Technologien von EOS.

Mit der Hilfe von wissenschaftlich fundierten digitalen Menschmodellen werden in der Industrie komplexe Aufgaben gelöst: von Ergonomieuntersuchungen über die Montageplanung bis hin zu Arbeitsplatzsimulationen und Mensch-Roboter-Interaktionen. Diese Themen stehen im Mittelpunkt beim 2. Symposium „Digitale Menschmodelle in industriellen Anwendungen“ am 9. Februar 2017 in Stuttgart.

TOP 5 Beiträge-Videos-Bildergalerien
Was hat die SCOPE-ONLINE-Leser im Jahr 2016 am meisten interessiert, welche Beiträge, Bildergalerien und Videos wurden am häufigsten „geklickt“? Wir haben in der Webstatistik nachgeschaut und die Top 5 in den jeweiligen Kategorien ermittelt.

Eplan und seine Schwestergesellschaft Cideon stellten zur SPS IPC Drives eine neue Integrationslösung zu dem PDM-System der Firma Procad vor.

German RepRap und Dow Corning, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Silikone und Technologie auf Siliziumbasis, präsentierten die neue Methode zur Additiven Fertigung von Flüssigkeiten mit dem Dow Corning LC-3335 3D-Druck-Silikonkautschuk auf der Formnext 2016.

German RepRap präsentiert Produktneuheit aus der X-Serie: Der X500 verfügt erstmals über einen beheizten Bauraum, sowie die neueste DD4-Extruder Technologie, ausgestattet mit einem wassergekühlten High-Temperature Hot End.
2021 soll der BMW iNEXT auf die Straßen kommen. Autonom fahrend, elektrisch und voll vernetzt. Eine ganze Palette hochautomatisiert fahrender Modelle aller Marken der BMW Group sollen ihm folgen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die BMW Group ihre Entwicklungskompetenzen für Fahrzeugvernetzung und automatisiertes Fahren in einem neuen Campus in Unterschleißheim bündeln.

Bauteile aus wölbstrukturiertem Material sind aus zahlreichen Bereichen der industriellen Fertigung nicht mehr wegzudenken. Die bionische Struktur bietet neben vielen technischen Vorteilen auch erhebliche Potenziale für Material- und Energieeffizienz. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz stellt die innovative Wölbstrukturierungstechnologie sowie erfolgreiche Praxisbeispiele in seinem neuesten Kurzfilm vor.

Sichtbare Bindenähte oder matte Höfe auf Oberflächen von Produkten sind ärgerlich. Allen Engineering-Experten, die das vermeiden möchten, empfiehlt Hotset sein Z-System für die partielle und zyklische Werkzeug-Temperierung. Ähnlich wie in der Heißkanaltechnik wird es als einbaufertige Komponente ins Werkzeug integriert. Neue Perspektiven eröffnet das System für die Realisierung von dünnwandigen Bauteilen und Mikrostrukturen.
Dassault Systèmes, Lösungsanbieter für 3D-Design, 3D Digital Mock-Up und Product Lifecycle Management (PLM), gibt die Unterzeichnung eines endgültigen Aktienkaufvertrags zum Erwerb von Next Limit Dynamics bekannt, einem Unternehmen im Bereich hochdynamische Fluidströmungssimulation. Der Umsatz von Next Limit Dynamics betrug 2015 rund 1,6 Millionen Euro.

Für sein „innovatives“ Modellobjekt, eine bionische Trennwand, erhielt Airbus im November den Bundespreis Ecodesign. AP-Works stellte die "Bionic Partition" im Auftrag von Airbus im 3D-Druck her.

Das deutsche Raumfahrt-Team „Part-Time Scientists“ will die 385.000 km bis zum Mond ab Ende 2017 mit einer Trägerrakete zurückzulegen, die über Spaceflight Inc. gebucht wurde. Mit dabei: Das Mondfahrzeug „Audi lunar quattro", das dank 3D-Aluminium-Druck optimiert wurde.