Lohnfertigung
Macht auch die große Biege
Hilgefort in Dinklage hat sich als Anlagenbauer auf besonders groß dimensionierte Projekte und sehr komplexe Anlagenteile einen Namen gemacht. Weniger bekannt ist dagegen, dass Hilgefort die Verarbeitungskapazitäten bei Zuschnitt, Anfasen, Walzen, Biegen, Kanten, Bohren, Schweißen, spannungsarm Glühen, Oberflächenbehandlung und Prüfen auch im gesonderten Geschäftsbereich der Lohnfertigung anbietet.
Damit will Hilgefort vor allem im norddeutschen Raum kurzfristige und kostengünstige Auswege bei Kapazitätsengpässen bieten, inklusive der Lieferung in den beauftragenden Betrieb.
Der dafür vorgesehene Spezialmaschinenpark bietet außergewöhnliche Bearbeitungsmöglichkeiten, die viele Betriebe nicht selbst vorhalten können. Ein umfangreiches Materiallager beinhaltet kontinuierlich ca. 1.000 t Stähle. Hier kann sofort auf Material zugegriffen werden, das in den benötigten Dimensionen oder in der zur Verfügung stehenden Zeit unter Umständen nicht beschafft werden könnte. Umfangreiche Zertifizierungen erlauben auch die Erfüllung von außergewöhnlichen Qualitätsanforderungen. Durch die ständige Präsenz von Prüforganisationen im Unternehmen ist selbst die kurzfristige Ultraschall- oder Röntgenprüfung von Bauteilen möglich.
Florian Rönker, Ansprechpartner für Lohnfertigung bei Hilgefort, erläutert „Das Materialspektrum reicht von Stahl und Edelstahl über Kupfer und Aluminium bis zu Messing. Unser Maschinenpark macht die Bearbeitung von Blechdicken bis 300 mm möglich. Die Fertigungsschritte reichen von einfachem Zuschnitt bis zu fertig geschweißten Bauteilen inklusive ‚spannungsarm Glühen‘ im eigenen Glühofen und einem maximalen Stückgewicht vonn 32 t.“ cs









