Gleitlager
Die optimale Lösung finden
„Mit der Aufnahme von Gleitlagern in unser Sortiment decken wir nun die kritischsten und damit aus Sicht der Konstrukteure sensibelsten Maschinenelemente komplett ab“, so Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. Die geräuscharmen, stoßunempfindlichen und kompakten Gleitlager werden in nahezu jeder Branche eingesetzt; zum Beispiel im Schwermaschinenbau, der Automobilindustrie oder der Lebensmitteltechnik. Aber ob Gleit- oder Wälzlager – der Kunde soll immer eine technisch und wirtschaftlich optimale Lösung erhalten. Zu diesem Zweck setzt Findling auch bei den Gleitlagern seine ABEG-Methode ein. „Das Konzept bietet eine umfassende und herstellerunabhängige Darstellung des Gesamtangebots und ermöglicht dem Kunden eine schnelle und zielsichere Auswahl“, sagt der Firmenchef.
Um das zu erreichen, werden die Lager im Vorfeld geprüft und in vier Leistungsklassen eingeordnet: Premium, Supra, Eco und Easy Roll. Dabei sind Easy Roll-Produkte für den Einsatz bei geringen Gleitgeschwindigkeiten und höchster Kostensensibilität geeignet, Gleitlager der Premium-Klasse sind aus High-End Materialien gefertigt. Eco und Supra decken den Bereich dazwischen ab. Die Bewertung zur Eingruppierung erfolgt in sieben Kategorien: Leistung und physikalisch-/chemische Merkmale, Herstellungstechnologie, Toleranzen, Material, Gleitschicht, Schmierung und Qualitätssicherung. Das Lieferportfolio umfasst die gesamte Bandbreite der Gleitlagertechnik: zerspante oder gerollte Modelle sowie massive Sinterlager in unterschiedlichen Ausführungen und Werkstoffen. Die Legierungen können auf Basis von Weißmetallen, Kupfer oder Aluminium erfolgen. Die Gleitlager sind als Zylinderbuchsen mit einem Innendurchmesser von drei bis 300 mm und als Bundbuchsen mit einem Innendurchmesser von drei bis 60 mm sowie als Anlaufscheiben und Streifen erhältlich. ms








