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Artikel und Hintergründe zum Thema

Wischtücher

Einsatz von Verbrauchsmaterialien: Dominoeffekte vermeiden

Die Ansprüche an die Industrie sind hoch: Prozesse in der Produktion werden immer komplexer, Kundenanforderungen immer höher. Gleichzeitig gilt es, Kosten zu senken. Kimberly-Clark Professional lenkt den Blick auf ein eher unbeachtetes Detail: Die Optimierung durch den richtigen Einsatz von Verbrauchsmaterialien – wie Wischtücher oder Spender. Sie können nicht nur die Qualität in der Produktion steigern, sondern auch die Gefahr von Defekten, Nacharbeitung und unplanmäßigen Kosten reduzieren.

Die Optimierung durch den richtigen Einsatz von Verbrauchsmaterialien – wie Wischtücher oder Spender. Sie können nicht nur die Qualität in der Produktion steigern, sondern auch die Gefahr von Defekten, Nacharbeitung und unplanmäßigen Kosten reduzieren.

Für die Optimierung der Produktionsumgebung sind bereits kleine Details, wie der richtige Einsatz von Verbrauchsmaterialien, essentiell. Werden diese entsprechend dem Bedarf und den Anforderungen des Unternehmens eingesetzt, wirkt sich das unter anderem auf die Anzahl der verwendeten Verbrauchsgüter oder auf die Arbeitszeit, die für eine bestimmte Aufgabe benötigt wird, aus. Auch die Menge an verwendeten Komplementärlösungen wie Chemikalien, Lacken oder Farben lässt sich so minimieren.

Zweckoptimiertes Wischtuch verhindert Dominoeffekt

Die Auswahl des richtigen Wischtuchs spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, eine gesteigerte Produktivität, eine höhere Reinigungseffizienz, eine gleichbleibende Qualität sowie einen reduzierten Verbrauch an Reinigungsmaterialien zu erzielen. Ein nicht zweckoptimiertes Wischtuch kann im täglichen Produktionsprozess weitreichende Folgen haben. So ist beispielsweise bei der Reinigung von Maschinen, Fließbändern oder rauen Oberflächen wichtig, diese fussel- und rückstandsfrei zu säubern. Denn Fremdkörper in Maschinen und Anlagen führen im schlimmsten Fall zu Sicherheitsrisiken, Stillstandszeiten und Produktionsausfällen. Entspricht das Tuch nicht den individuellen Reinigungsaufgaben, ist auch der Verbrauch der Wischtücher wesentlich höher. Müssen Flüssigkeiten aufgewischt oder starke Verunreinigungen entfernt werden, empfehlen sich saugfähige Tücher mit textilartiger Struktur. „Unsere WypAll X80 Plus-Wischtücher nehmen pro Wischvorgang mehr Schmutz auf als textile Putzlappen, Großrollen oder andere ähnliche Produkte. Weniger Verschwendung von Tüchern sowie eine reduzierte Abfallmenge sind das Ergebnis“, erklärt Nadine Woll, Marketingmanagerin bei Kimberly-Clark Professional.

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Zeit und Laufwege sparen

Auch wenn Fertigungsspezialisten ihre Verbrauchsmaterialien sorgfältig auswählen, wird oft außer Acht gelassen, wie diese tatsächlich eingesetzt werden. Dementsprechend sind Menge, Verwendung oder Bereitstellungsmethode nicht zweckmäßig auf den eigentlichen Bedarf ausgerichtet. Werden industrielle Verbrauchsmaterialien zum Beispiel nicht am Nutzungsort bereitgestellt, entsteht Verschwendung durch Bewegung. Verbringt ein Mitarbeiter pro Schicht nur zehn Minuten damit, Verbrauchsmaterialien zu holen, summiert sich die Zeit bei 30 Mitarbeitern pro Schicht auf mehrere tausend Stunden im Jahr. Mit flexiblen und mobilen Systemen lässt sich diese Verschwendungsart leicht beheben. „Für unsere viertelgefalteten WypAll-Wischtücher für hohe Reinigungsanforderungen bieten wir beispielsweise den mobilen und geschlossenen WypAll-Wischtuchspender an. Anwender profitieren von verschiedenen Platzierungsmöglichkeiten. So sind die Tücher immer griffbereit. Außerdem ist der Spender sparsam im Verbrauch und schützt den Inhalt vor Kontaminationen“, berichtet Nadine Woll. Neben der Bereitstellung ist auch die Darreichungsform von Materialien im Produktionsprozess von Bedeutung. So kommt es beispielsweise beim Abreißen eines Tuchs von einer unperforierten Rolle leichter zu Fusselablagerungen. Dies kann vor allem in der Lebensmittelindustrie schwerwiegende Folgen haben. Vorgeschnittene Produkte beheben dieses Problem, sorgen gleichzeitig für einen kontrollierten Verbrauch und beugen Verschwendung vor. Unternehmen profitieren außerdem von einer Reduzierung ihrer Entsorgungskosten.

Die Verwendung von vorgetränkten Wischtüchern – hier mit dem Kimtech Wettask-Eimer – reduziert den Verbrauch von Chemikalien. (Bilder: Kimberly-Clark Professional)

Werden Lösemittel und Chemikalien in offenen Eimern bereitgestellt, steigt die Verschwendung durch Verdunstung, die zudem ein Gefahrenpotential für die Mitarbeiter darstellt. Hinzu kommt ein höheres Risiko durch Verschütten oder Verspritzen der Mittel. Ebenso wird beim Eintauchen von Wischtüchern, Papiertüchern oder Putzlappen in Lösemittelbehälter häufig zu viel Flüssigkeit absorbiert, die von den Tüchern nicht mehr abgegeben wird. Um dem erhöhten Verbrauch von Chemikalien zu begegnen, ist der Einsatz von vorgetränkten Wischtüchern empfehlenswert. Mit dem Kimtech Wettask-Eimer von Kimberly-Clark Professional sollen Anwender ihren Lösemittelverbrauch um mindestens 20 Prozent reduzieren können. Die flexible Bereitstellung des nachfüllbaren und luftdichten Systems am jeweiligen Nutzungsort ist ein weiterer Vorteil, um Angestellten kurze Wege zu ermöglichen.

„Auf Basis von Betriebsbegehungen ermitteln wir, wo sich versteckte Ineffizienzen verbergen. Dabei wird untersucht, wie Produkte als Teil einer komplexen Produktions- und Wertschöpfungskette genutzt werden. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen liefert Kimberly-Clark Professional die richtigen Lösungen, die den spezifischen Anforderungen der Umgebung und der Prozesse gerecht werden. Wichtig ist, die Probleme genau zu lokalisieren, Verbesserungen zu erzielen und Dominoeffekte zu vermeiden“, sagt Nadine Woll. cs

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