Zerspanen

Wirtschaftlich und umweltfreundlich fördern

Fass- und Behälterpumpen werden in nahezu allen Industriezweigen eingesetzt. Dabei steigen nicht nur die Anforderungen, auch die Ansprüche an Umweltsicherheit, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit wachsen permanent. Die Fasspumpen von Flux eignen sich zum Fördern von dünnflüssigen, wasser­ähnlichen Flüssigkeiten bis etwa 800 mPas (öliger Bereich). Diese unterschiedlichen Medien erfordern eine entsprechende chemische und thermische Beständigkeit der Pumpen. Daher werden verschiedene Pumpen-Werkstoffe eingesetzt: Edelstahl, Aluminium, Hastelloy, Polypropylen und Polyvinyl­idenfluorid. Der Anwender kann für die einzelnen Anwendungsbereiche zwischen Pumpen in dichtungsloser Ausführung und Pumpen mit Gleitringdichtung wählen.

Die dichtungslosen Pumpen haben keine Dichtungen im Flüssigkeitsbereich und die Welle der Pumpe ist im Innenrohr gelagert. Sie wird durch die Flüssigkeit geschmiert, die im Innenrohr immer so hoch steht wie im Behälter. Die Welle besteht wegen des Kontakts zum Medium bei PP und PVDF immer aus ­Hastelloy C, da dieser Werkstoff eine sehr hohe chemische Beständigkeit aufweist. Die dichtungslose Pumpe ist trocken­laufsicher. Radialwellendichtringe verhindern, dass Flüssigkeit oder Dämpfe aus dem Innenrohr in den Kupplungsbereich gelangen. Bei den Fasspumpen mit Gleitringdichtung ist die Welle ebenfalls im Innenrohr gelagert und wird unten an der Wellendurchführung mechanisch abgedichtet. Hier kommt die Welle nur im Rotorbereich mit dem Fördermedium in Berührung, das Medium gelangt nicht ins Innenrohr.

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Eine weitere Bauart ist speziell für die 99,98%ige Fassentleerung konstruiert. Die Menge, die beim Leerpumpen eines Fasses oder Behälters normalerweise unweigerlich zurückbleibt liegt bei ungefähr einem Liter. Das ist die Menge an Flüssigkeit, die sich nach Abschalten des Motors noch innerhalb der Pumpe befindet und wieder ins Fass zurück fließt. Bei der Fasspumpe für 99,98%ige Fassentleerung bleiben weniger als 0,05 Liter im Fass als Restmenge zurück. Dies wird durch eine Rücklaufsperre mit spezieller Sicherung erreicht, wodurch die Pumpe nach Ende des Fördervorganges dicht verschlossen werden kann. st

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