Wirtschaft + Unternehmen

Willenbrock-Gruppe wächst kräftig

Die Willenbrock Fördertechnik Holding hat ihre Marktstellung als Anbieter von neuen und gebrauchten Flurförderzeugen weiter ausgebaut.

Während der Umsatz im Geschäftsjahr 2007 um 28 Prozent auf 127 Millione Euro (Vorjahr: 100 Millionen Euro) deutlich gesteigert werden konnte, wuchs die Zahl der verkauften Flurförderzeuge um 40 Prozent auf 4.184. Dabei nimmt der Anteil der Gebrauchtgeräte kontinuierlich zu. Er betrug im Geschäftsjahr 2007 inzwischen knapp 47 Prozent. Gleichzeitig stieg die Mitarbeiterzahl des norddeutschen Linde-Vertragshändlers um 62 Köpfe auf 393 Personen.

Der Löwenanteil des Umsatzes entfiel auf die beiden Zentralen der Willenbrock Fördertechnik in Bremen und Hannover. Während die Tochterfirma in der Hansestadt mit ihren 199 Mitarbeitern einen Umsatz von 70 Millionen Euro erwirtschaftete und 2.332 Flurförderzeuge absetzte, steuerte der bis zum 1. Oktober letzten Jahres noch als Klaus Fördertechnik firmierende Standort in Hannover mit seinen 144 Mitarbeitern 51 Millinen Euro zum Gesamtergebnis bei und setzte 1.577 Flurförderzeuge ab.

Die drei neuen Tochterfirmen Willenbrock Baltic mit Sitz in Estland, Lettland und Litauen konnten im ersten Geschäftsjahr mit rund 300 verkauften Linde-Fahrzeugen einen Umsatz von circa 6,5 Millionen Euro erzielen. Die Zahl der Mitarbeiter von Willenbrock Baltic stieg auf inzwischen 45 Personen an.

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Ein neues Geschäftsfeld hat sich Willenbrock mit der Vermietung von Arbeitsbühnen erschlossen. Mitte 2007 nahm die Willenbrock Arbeitsbühnen GmbH (WAB) ihren Betrieb in Hannover auf und wird in 2008 zusätzliche Niederlassungen in Bremen und Wilhelmshaven gründen. Parallel dazu wird WAB ihr Angebot an Mietarbeitsbühnen von 50 auf 65 Einheiten in Hannover sowie auf insgesamt 50 in Bremen und Wilhelmshaven ausbauen.

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