V2X-Systemlösungen

Nordsys wächst und baut Portfolio aus

Nordsys, ein führender Anbieter von V2X-Systemlösungen, wächst – wirtschaftlich und personell. Das Unternehmen wird daher im Mai 2018 neue Räumlichkeiten beziehen. Außerdem ist ein Ausbau des spezialisierten Produkt- und Engineering-Portfolios geplant.

Sascha Hummel, Geschäftsführer von Nordsys. (Bild: Nordsys)

„Wir konnten unseren Mitarbeiterstamm innerhalb eines Jahres von 28 auf 42 Experten vergrößern und benötigen eine auf weiteres Wachstum ausgelegte Betriebsfläche. Zudem konnten wir auch international, speziell in den USA und in den asiatischen Märkten, unsere V2X-Produkte erfolgreich etablieren, sodass weiteres personelles Wachstum im Laufe des Jahres erwartet wird“, so Sascha Hummel, Geschäftsführer von Nordsys. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen und personellen Entwicklung wird ein Umzug in neue Geschäftsräume nötig. Ab Mai 2018 werden daher neue Räumlichkeiten mit einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern am Braunschweiger Mittelweg bezogen.

Zusätzlich plant das Unternehmen den weiteren Ausbau des spezialisierten Produkt- und Engineering-Portfolios, insbesondere in den Bereichen Autonomes Fahren, Infotainment sowie Connected Cars. Die Spezialisierung des Unternehmens und eine personelle Expansion auf 70 Mitarbeiter bis zum Jahr 2020 seien dabei erklärtes Unternehmensziel.

Die V2X-Produktlinien sowie die eigenen Systemlösungen der Marke Wavebee konnten erfolgreich international vertrieben werden. Die Wavebee-Systeme werden weltweit in Testfeldern eingesetzt und können praktisch als Industriestandard betrachtet werden, so der Hersteller. Auf dem ITS World Congress in Montreal, Kanada wurde im Oktober 2017 ein neues mobiles Test- und Simulationstool vorgeführt. „Unsere aktuelle Entwicklung Wavebee to-go fand bei Ihrer Vorstellung als Weltneuheit großen Anklang. Das hochmobile Adhoc-V2X-Simulationssystem ermöglicht durch einen umfangreichen Editor einen schnellen Aufbau von kompletten, virtualisierten V2X-Netzwerken. Die Besonderheit des Systems liegt darin, dass die frei definierbaren Szenarien an jedem Ort der Erde reproduzierbar und konform zu den regionsspezifischen Kommunikationsstandards ausgeführt werden können“, erklärt Manfred Miller, Geschäftsführender Gesellschafter. as

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