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IntralogistiK: Autonomer Transporter schließt Lücke
Dabei zielt das System bei einem optimalen Leistungsvermögen von bis zu 600 Transporteinheiten pro Stunde auf Anwendungen mit kleineren und mittleren Durchsätzen - etwa bei der Produktionsentsorgung, in der Retourenbearbeitung, beim Handling von Spezialartikeln oder bei der Andienung für Veredelungsprozesse. Das skalierbare Transportsystem besteht im Wesentlichen aus einem autonomen, selbstangetriebenen Transportträger.
Dieser ist auf die Beförderung von 600 mal 400 Millimeter großen Standardbehältern, Kartons oder Einzelartikeln ausgelegt und mit einem robusten, mit Ladeeinheiten versehenen Schienennetz ausgestattet. Mit ihren Geraden-, Kurven- und Weichen-Komponenten lässt sich die Transportbahn flexibel an vorhandene Gegebenheiten anpassen. Das Schienensystem des Autocruisers ist somit in Länge und Streckenführung frei planbar. Auf dieser Basis lassen sich mit dem Autocruiser unterschiedliche Bearbeitungsplätze, Gebäudebereiche sowie Produktion und Lager beziehungsweise Verkaufsflächen miteinander verknüpfen. Die Standardausführung befördert Einzellasten bis 30 Kilogramm.
Außer einer Stromversorgung über herkömmliche Steckdosenanschlüsse sind dabei weitere Anbindungen an eine IT- und/oder Fördertechnik-Infrastruktur nicht erforderlich. Die robusten Fahrzeuge verfügen über einen eigenen Antrieb und Energiespeicher. Daher ist eine zusätzliche zentrale Steuereinheit überflüssig. bw









