Spitzencluster It’s OWL auf der FMB

Ideen für die Produktion der Zukunft

Auf der FMB vom 8. bis 10. November 2017 in Bad Salzuflen werden unter den rund 500 Ausstellern auch diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen sein und ihre aktuellen Entwicklungsprojekte aus dem industriellen Umfeld präsentieren.

Die 13. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 8. bis 10. November 2017 im Messezentrum Bad Salzuflen statt, auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden unter den Ausstellern sein. (Bild: Clarion Events)

Die produzierende Industrie steht vor großen Veränderungsprozessen oder steckt bereits mittendrin. Schlagworte wie Industrie 4.0, Plattform-Ökonomie, Internet der Dinge und Digitalisierung stehen für die grundlegende Erneuerung bekannter Produktionstechniken, Prozesse und Geschäftsmodelle. Austausch mit Experten ist in dieser Situation wichtig, vor allem mit Forschern und Wissenschaftlern an Hochschulen und Instituten, die an den Produktionskonzepten von morgen arbeiten.

Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 8. bis 10. November 2017 in Bad Salzuflen stattfindet, wird dazu Gelegenheit bieten. Unter den rund 500 Ausstellern sind diverse Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen. Viele von ihnen gehören zu den (forschenden) Akteuren des Spitzenclusters „Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe – it´s OWL“ und präsentieren auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 21 aktuelle Entwicklungsprojekte aus dem industriellen Umfeld.

Mit dabei ist die Smart Factory OWL, die auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo angesiedelt ist. Hier geben das Fraunhofer IOSB und das Institut für industrielle Informationstechnik (IniT) mittelständischen Unternehmen die Gelegenheit, neue Technologien der Digitalisierung und intelligenten Automation zu erproben. Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM und das Heinz Nixdorf Institut gelten als führend in der Entwicklung neuer Methoden der Produktentstehung (Stichwort „Model-Based Systems Engineering“). Das CITEC Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie und das CoR-Lab der Universität Bielefeld entwickeln Maschinen und Roboter, die vom Menschen und seinem Verhalten lernen und forschen an neuen Wegen der Mensch-Maschine-Interaktion. Im Kompetenzzentrum Digital in NRW unterstützen die Forschungseinrichtungen gemeinsam kleine und mittlere Unternehmen dabei, die Potenziale der Digitalisierung zu erschließen.

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Der Gemeinschaftsstand auf der kommenden FMB wird deutlich machen, wie dicht besetzt die Forschungs- und Entwicklungslandschaft in OWL an den zentralen Standorten Bielefeld, Lemgo und Paderborn ist – und wie stark sich die industrielle Produktion der Zukunft von der heutigen unterscheiden wird. as

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