DavidSystem soll starre Unternehmen in flexible Start-ups verwandeln

Otto Wassermann berät OWL Maschinenbau-Mitglieder

Die Organisationsberatung Otto Wassermann mit Sitz in München wird zukünftig die Mitglieder des Vereins OWL Maschinenbau und damit auch die wirtschaftliche und technologische Leistungskraft der Maschinenbauregion Ostwestfalen-Lippe unterstützen.

Das Ziel der Partnerschaft liegt in der Stärkung der Position der Maschinenbau-Industrie im internationalen Wettbewerb ebenso wie in einer nachhaltigen Zukunftssicherung der Unternehmen in der Region. Ein Hauptaugenmerk fällt dabei auf den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu Themen wie das Beherrschen der Komplexität im Maschinenbau, Aufbau von Organisationstrukturen für Höchstleistungseffizienz sowie Wettbewerbsvorteile durch Innovationsstärke oder kraftvolles Wachstum.

Daneben soll die assoziierte Partnerschaft auch sehr konkrete Ergebnisse für mittelständische Maschinenbau-Unternehmen liefern. Dazu Dr. Michael Schwarzer, Vorstand der Otto Wassermann AG: "Unser Ziel ist es grundsätzlich, dass die von uns beratenen Unternehmen schneller, effizienter, ertragreicher und innovativer werden als ihr Wettbewerb - und das auch bleiben." Um dies zu erreichen, bringen die Münchner Organisationsberater ihr Davidsystem zum Einsatz. Es wandelt starr gewordene, große Industrieunternehmen in einen flexiblen Verbund von Start-ups. "Die Erfahrung zeigt, dass exzellente Innovationskraft, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eine ganz bestimmte Struktur brauchen - und den Mut sie zu verändern. Davon sind wir überzeugt. Wir freuen uns, in Zukunft auch mit den Unternehmen des owl Maschinenbau daran zu arbeiten."

Anzeige

Dem Verein OWL Maschinenbau sind über 200 Unternehmen angeschlossen, die ab sofort von den Leistungen der Unternehmensberatung Otto Wassermann AG profitieren können.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Zentrale IT-Plattform

Von der Idee bis zur Vermarktung

Vier Jahre ist es her, seit unsere Bundesregierung das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 zur Hannover Messe 2011 erstmals vorstellte. Seitdem wurde viel diskutiert – zwischen Politikern, Forschern und Maschinenbauern, in Arbeitsgruppen, auf Tagungen und...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Personalie

Wago holt Björn Twiehaus als neuen CEO

Zum 15. September 2026 übernimmt Björn Twiehaus (48) die Position des Chief Executive Officer (CEO) der Wago Gruppe. Twiehaus folgt auf Jürgen Koopsingraven, der die CEO-Funktion derzeit interimistisch zusätzlich zu seiner Aufgabe als Chief...

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren