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Artikel und Hintergründe zum Thema

Switches

Andreas Mühlbauer,

Kommunikation im Ethernet

Lapp erweitert sein Programm an aktiven Komponenten um weitere Switches für die Industrie. Die Etherline Access Switches gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit vier bis 16 Ports, auch in Kombination mit Ports für Lichtwellenleiter sowie als Variante mit Power over Ethernet.

Die Etherline Access Switches gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. © Lapp

Alle Switches haben robuste Metallgehäuse und sind für die Montage an der DIN-Hutschiene ausgelegt. Die kompakten Profinet-Switches von Lapp mit vier, acht und 16 Ports sind kompakt, flach und lassen sich schnell an der DIN-Hutschiene einbauen. Sie erfüllen Conformance Class B und lassen sich via Web-Interface konfigurieren. Der Temperaturbereich reicht von –40 bis 75 °C. Dieser Switch kommt dort zum Einsatz, wo es Konflikte wegen mehrfach vergebener IP-Adressen gibt. Er hat drei LAN-Ports und einen WAN-Port, der den Switch mit einem übergeordneten Netzwerk verbindet. Die NAT-Funktion übersetzt gleiche IP-Adressen auf Maschinenebene in unterschiedliche IP-Adressen auf Unternehmensebene. Oder der Switch übersetzt unterschiedliche externe IP-Adressen in einen anderen Adressbereich für das Netzwerk auf Maschinenebene. Auch eine Port-Weiterleitung und der Routing-Modus sind an Bord. Das Gehäuse ist das gleiche wie bei den zuvor genannten Profinet-Switches, ebenso der Temperaturbereich.

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Wenn hohe Übertragungsraten über große Distanzen gefragt sind, führt kein Weg an Lichtwellenleitern vorbei. Dazu haben diese beiden managed Switches außer den acht RJ45-Ports jeweils noch zwei SFP-Ports zum Anschluss von Lichtwellenleitern, beim Etherline Access M08T02GSFP für schnelles Gigabit-Ethernet. Auch diese Switches halten Temperaturen zwischen –40 und 75 °C aus, sie sind nach IP40 gegen das Eindringen von Fremdkörpern geschützt und lassen sich redundant mit Strom versorgen. Dazu sind die passenden SFP-Standardmodule zur Umwandlung des Lichtsignals in elektrische Signale erhältlich. Es gibt die SFPs in vier Varianten: für 100 Mbit/s oder 1 Gbit/s und jeweils für Single-Mode- oder Multi-Mode-Übertragung.

Weiterhin bietet Lapp eine Reihe neuer unmanaged Switches für den schnellen Aufbau von Ethernet-Netzwerken an. Der Etherline Access U16T hat 16 RJ45-Ports für Datenraten bis 100 MBit/s, die acht Ports des U08GT erreichen sogar Gigabit-Tempo.

SPS: Halle 2, Stand 310

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