Optische Kontrolle

Der Roboter hat ein Auge drauf

Roboinspector ist eine Plattform zur roboterbasierten Bildverarbeitung in verschiedenen Grundversionen, welche sich in Größe und möglichen Einbaubedingungen unterscheiden. Es stehen drei verschiedene Roboterversionen zur Auswahl, welche sich in Arbeitsradius und maximalem Handlingsgewicht unterscheiden.

Dank der Bildaufnahme am Roboterkopf können auch komplexe Bauteilgeometrien vollständig erfasst werden.

Außerdem stehen drei Bauformen zur Verfügung: Mobil, fest installiert auf Säule oder hängend an Kragarm montiert. Daher kann die Plattform flexibel in jeder Produktionsumgebung eingesetzt und auch nachträglich integriert werden.

Qualitätskontrolle ist das Haupteinsatzgebiet. Dank der Bildaufnahme am Roboterkopf können auch komplexe Bauteilgeometrien vollständig erfasst werden. Dadurch lassen sich mit einer Kamera z. B. Bauteilbeschädigungen rundum prozesssicher erkennen. Auch Varianten- und Vollständigkeitskontrolle sind potenzielle Einsatzgebiete. Durch den Einbau von Zusatzmodulen am Roboterkopf können auch Farbprüfung, Bauteilehandling i.O./n.i.O. sowie 3D-Bilderkennung realisiert werden.

Durch den Einsatz von Leichtbaurobotern und des standardisierten Systems ist die Plattform günstig in der Anschaffung. Die einfach zu bedienende Software erlaubt bereits nach kurzer Schulung neue Roboterbahnen und Bildverarbeitungsmerkmale eigenständig zu implementieren. Zusätzlich bietet das Unternehmen auch die Integration in kundenseitige Produktionslinien und die Implementierung von Bildverarbeitung und Roboterbewegung an.

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Das Konzept der Plattform erlaubt flexibel und schnell auf neue Anforderungen wie z. B. Änderungen an Bauteilen, Produktionsstandort oder Produktionsablauf reagieren zu können. Durch die standardmäßige Fremdlichtabschottung ist die prozesssichere Funktionsfähigkeit unabhängig von den am Einsatzort gegebenen Lichtverhältnissen.

Die zentralisierte Speicherung und Auswertung der Prüfergebnisse ermöglicht eine langfristige Nachvollziehbarkeit von Schwankungen im Produktionsablauf und kann eventuelle Werkerfehler durch Benutzeridentifikation offen legen. Diese Bauteilüberwachung kann einen ersten Schritt für den Produktionsstandort in Richtung Industrie 4.0 bedeuten. rn

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