Sensorik + Messtechnik
Der Dresdner Flugzeugindustrie
und dem daraus hervorgegangenen Institut für Leichtbau (IfL) entstammt die IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH. Diese technisch-wissenschaftliche Dienstleistungs- und Forschungseinrichtung bearbeitet praxisorientierte Aufgaben zur Werkstoffforschung, zur Prüfung, Berechnung und Qualitätssicherung von Werkstoffen, Bauteilen und Produkten, zum Werkstoffeinsatz sowie zur Werkstoffinformation. Auch dem Thema Verschleißschutz im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, im Straßen- und Schienenfahrzeugbau, in der Kunststoffindustrie sowie in der Eisen- und Stahlindustrie und dem Stahl- und Leichtmetallbau widmen sich die Experten.
Die Geschäftsfelder lassen sie wie folgt umreißen: Test und Berechnung, Metalle, Kunststoffe und Informationszentrum Werkstoffanwendung. Ein besonderer Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit ist die Bearbeitung von Aufgaben für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Gegenwärtig sind die Vorbereitungsarbeiten für den gemeinsam mit der IABG Ottobrunn durchzuführenden Betriebsfestigkeitsversuch an der Gesamtstruktur des weltgrößten Flugzeuges Airbus A380 voll im Gange, wofür eigens eine neue Testhalle am Flughafen Dresden errichtet wurde. Erfolgreich beendet wurde im Jahr 2003 der Strukturversuch am größten europäischen Flugzeug Airbus A340-600.ms









