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Lösungen zur Datenvernetzung von N+P

Volle Kanne in Richtung Digitalisierung

N+P zeigt auf der Intec einen sensorgesteuerten Roboter, eine Hololens-Brille sowie einen prozessintegrierten Kaffeeautomaten. Diese Objekte verdeutlichen in Anwendungsszenarien, wie sich Industrie 4.0 und Augmented Reality umsetzen lassen.

Durch 3D-Planung im Hallenlayout lassen sich Produktionsprozesse optimiert umsetzen und Fertigungsanlagen unter räumlicher Anordnung planen. (Bild: N+P)

Fertigende Unternehmen können die fortschreitende Digitalisierung in zweierlei Hinsicht für sich nutzen. Zum einen lassen sich neue Geschäftsmodelle entwickeln und zum anderen können interne Unternehmensprozesse effizienter gestaltet werden.

Effizienzsteigerung in Engineering & Konstruktion

Durch die 3D-Planung im Hallenlayout lassen sich Produktionsprozesse optimiert umsetzen und Fertigungsanlagen unter räumlicher Anordnung planen. Eingebunden als 3D-Modell fungiert der Roboter im digitalen Fabrikmodell in diesem Szenario als eines der zentralen Elemente bereits in der Konzeptions- aber auch Optimierungsphase. Weiterhin zeigen die N+P-Anwendungsberater anhand des 3D-Modells einerseits, wie sich mithilfe der Variantenkonfiguration vor allem im Vertriebsbereich enorme Zeitvorteile ergeben und sich andererseits Konstruktionsaufgaben automatisieren lassen, um einen höheren Durchsatz im Engineering und der Fertigung zu erreichen. Der Einsatz mobiler Endgeräte auf dem Messestand macht ergänzend deutlich, wie problemlos und sicher die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden auch über Cloud-Lösungen bereits heute funktioniert.

Produktionsplanung und Echtzeitcontrolling

Der Kaffeeautomat auf dem N+P-Messestand kocht nicht ausschließlich Kaffee für die Besucher. Parallel liefert er in Echtzeit Werte, wie die Anzahl produzierter Kaffeetassen, an das ERP-System und löst Warnhinweise aus, sobald Fehler an der Maschine auftreten. Störmeldungen werden an den Benutzer geschickt und über eine Smart Watch angezeigt. Damit werde die schnellstmögliche Behebung der Störung an einer technischen Anlage sichergestellt, so das Unternehmen. Weiterhin können über eine am Stand installierte Andon-Tafel Zustände und Auswertungen produktionsrelevanter Kennzahlen, wie produzierte Stückzahl, Maschinenstatus und Erfüllung des Tagessolls, live nachverfolgt werden.

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Schaut man auf der Intec mit der Microsoft Hololens-Brille auf den Kaffeautomaten, werden dem Anwender zusätzliche Objektinformationen wie Seriennummer, letzter Wartungstermin oder Baujahr der Maschine angezeigt. (Bild: N+P)

Das Highlight, wie N+P findet: Schaut man mit der Microsoft Hololens-Brille direkt auf den Automaten, so wird die wahrgenommene Realität im Sinne der Augmented-Reality-Technologie um eine digital erzeugte Realität ergänzt. Dabei werden dem Anwender zusätzliche Objektinformationen wie Seriennummer, letzter Wartungstermin oder Baujahr der Maschine angezeigt. as

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