Kuka mit flexibler Schweißlösung auf der Lasys
Dem Roboter über die Schulter schauen
Die Lasys in Stuttgart als Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung nutzt Kuka Industries zur Demonstration der eigenen Laserexpertise.
Highlight ist der Kuka Flexible Cube Laser, die neue Kompaktschweißzelle im Produktportfolio des Augsburger Unternehmens. Die Laserzelle ist bedienerfreundlich und durch ihre kompakte Bauweise flexibel einsetzbar. Neben der Kompaktschweißzelle stellt der Maschinenbauer zudem eine Roboter-Demozelle aus: Messebesucher können hier bei der Laserbearbeitung eines Kranbauteils über die Schultern schauen.
Die Ansprüche in der modernen Fertigung steigen. Die Kompaktschweißzelle Flexible Cube Laser zeigt sich als flexibel einsetzbar durch die kompakte Bauweise sowie bedienerfreundlich durch die Plug- & Play-Lösung. „Die Zelle ist ideal für ein dynamisches Produktionsumfeld, kann innerhalb kürzester Zeit auf- beziehungsweise umgerüstet sowie verlagert werden“, sagt Siegfried Heißler, Divisionsleiter/Vice President Arclas von Kuka Industries. „Wir haben die Steuerung basierend auf dem Flexible Cube Arc weiterentwickelt und sind jetzt mit der gesamten ready for Industrie 4.0“ Das Besondere ist an dem Lasercube ist die stationäre Optik zum Laser-Pulverauftragsschweißen und der Roboter, der im Zelleninneren das Bauteilhandling übernimmt. „Mit unseren eigenen Optiken zum Auftragsschweißen, dem voll integrierten Laser und dem Pulverförderer können wir unseren Kunden ein komplettes System auf höchstem technischen Niveau liefern“, sagt Heißler.
Roboter-Demozelle und technologische Optik
Neben der neuen Laser-Kompaktschweißzelle können sich die Besucher auf eine weitere automatisierte Demozelle freuen: Ein Roboter KR90 ist mit einer Spiegeloptik ausgestattet und bearbeitet mithilfe der Laserhybrid-Schweißtechnologie ein Kranbauteil. Das Laserhybrid-Schweißen kombiniert die Vorteile des Laserschweißens mit denen des Schutzgasschweißens. bw









