Take it iisy!
Der Mensch-Roboter-Kollaboration wird eine rosige Zukunft vorhergesagt. Kein Wunder, entlasten die Cobots doch den Menschen bei allerlei Arbeiten. Auch Kuka entwickelt Leichtbauroboter für die MRK. Das neueste Mitglied: LBR iisy.
Der Mensch-Roboter-Kollaboration wird eine rosige Zukunft vorhergesagt. Kein Wunder, entlasten die Cobots doch den Menschen bei allerlei Arbeiten. Auch Kuka entwickelt Leichtbauroboter für die MRK. Das neueste Mitglied: LBR iisy.

Das Fraunhofer IPA stellt auf der Motek anhand von Roboteranwendungen neue Technologien vor, die den Automatisierungsgrad in der Montage erhöhen und so wirtschaftliche und qualitative Potenziale heben.
Automatisierung der Flugzeugproduktion
Die Luftfahrtbranche als stetig wachsender Markt gerät zunehmend in den Fokus der Automatisierung. Bei Zulieferern, OEMs sowie Wartungsbetrieben kommen hierfür immer häufiger Roboter zum Einsatz. Aus den Anforderungen folgen interessante neue Aufgabenstellungen.
Gießerei- und Schmiedeindustrie
Durch den Einsatz von Robotergreifern wird es möglich, Mitarbeiter aus Gefahrenbereichen, etwa die Nähe glühender Teile, herauszunehmen, wodurch die Unfallgefahr sinkt.
In diesem Jahr feiert Pilz das 70-jährige Bestehen. Das Automatisierungsunternehmen wandelt sich mit den Anforderungen der Zeit und nimmt sich fortan auch dem Thema Service-Robotik an. Mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Pilz sprach handling-Chefredakteurin Petra Born.

Es ist klar zu erkennen, wohin es mit der Robotik-Branche in den kommenden Jahren gehen wird – nämlich nach oben. Weltweit führt die Automobilindustrie die Nachfrage an, starke Zuwächse verzeichnen die Metallindustrie, die Elektronikbranche und die Nahrungsmittelindustrie.

Mit dieser zeigt das Unternehmen, wie sich dank verteilter Intelligenz Automatisierungs- und Handlings-Aufgaben in einer modular aufgebauten Produktions-Anlage effizient lösen lassen.

Die neue Industrieroboterserie von Mitsubishi Electric kombiniert reduzierte Zykluszeiten mit skalierbaren Sicherheitsfunktionen und bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten zur einfachen Integration in Produktionssysteme.

Auf der Motek präsentiert Schöler Fördertechnik einen Teil des Produktportfolios an Automatisierungslösungen. Dazu gehört der Linde L-Matic AC, ein autonomer Hochhubwagen, der Transportaufgaben selbständig übernimmt.

Peter Pühringer übernimmt die Leitung von Stäubli Robotics Bayreuth von Gerald Vogt, der als Group Division Manager das weltweite Robotergeschäft vom Stäubli Firmenstammsitz in Faverges aus steuert.
Der Lehrstuhl Automatisierungstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg hat ein Konzept zur intuitiven Roboterprogrammierung entwickelt.
Auf der FachPack präsentiert die Project Unternehmensgruppe erstmals einen Roboter von Kassow Robots in Aktion. Es handelt sich um eine flexibel einsetzbare Cobot-Anwendung zum Banderolieren von Produkten mit einem Prosmart-Banderolier-System.

Cobots in der Verpackungsindustrie. Logistikdienstleister und Unternehmen aus dem Copacking müssen flexibel auf Produktionsschwankungen, erhöhte Nachfrage oder individuelle Kundenwünsche reagieren.
Eine neue Generation der Etikettierungslösung K-Label und die mobile Roboterzelle K-Shuttle stehen im Fokus des diesjährigen Messeauftritts von Kawasaki Robotics.

Auf der Fachpack zeigt Kuka unter anderem das neue Applikations-Paket ready2 palletize light zur Palettierung von leichter Ware. Die Komplettlösung kann innerhalb einer Stunde ab- und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden.
Palettieren mit kollaborativer Robotik. Bei Gustav Hensel, Hersteller von Elektroinstallations- und Verteilungslösungen palettiert ein Roboterarm von Universal Robots 1.200 Verpackungseinheiten pro Schicht.

Die Kuka-Gruppe hat in China und Malaysia zwei Großaufträge an Land gezogen. Insgesamt verzeichnete das Unternehmen im ersten Halbjahr einen Rückgang im Auftragseingang und im Umsatz, rechnet aber mit einer positiven Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr.

Rethink Robotics blickt zurück auf ein erfolgreiches zweites Quartal 2018 und verzeichnet im Jahresvergleich ein Rekordwachstum in Europa.

Das Forschungsunternehmen Profactor hat das dreijährige EU-Forschungsprojekt Spirit an Land gezogen. Gemeinsam mit acht Partnern aus Wissenschaft und Industrie soll eine neue Generation von Inspektionsrobotern entstehen, die ohne Programmierung eingesetzt werden sollen.

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen. An der Verwirklichung arbeitet das neue Kompetenzzentrum Robdekon, das vom BMBF mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.