MRK + Cobots

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Bei voller Fahrt

das heißt während der Drehung einer maschinenbaulichen Komponente, Stoff von einem Festpunkt zu einem rotierenden System zu übertragen, erfordert Drehdurchführungen. Das sind erprobte und präzise hergestellte Maschinenelemente, um beispielsweise Wasser, Kühlmittel, Dampf, Vakuum, Öl oder Druckluft aus einem stationären Zuführsystem in eine sich drehende Trommel, Walze oder zu einem Rundschalttisch für die Montage einzuleiten und/oder herauszuführen.

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Mit Laser genauer

Einen visuell lasergeführten Automaten zum Schweißen von Planen und beschichtetem Gewebe brachte Leister auf den Markt. Die Laserführung des Heizkeil-Schweißautomaten Uniplan wedge ermöglicht die genaue Führung entlang der Naht.

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Bärige Zeiten

Die Portalroboter der Firma Bär aus Gemmingen lassen sich durch flexible Magazinssysteme zum automatischen Bereitstellen und Speichern unterschiedlicher Werkstücke zusammenstellen. Zusätzlich kann man durch Verkettungs- und Automationselemente verschiedene Produktionssysteme kreieren.

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Roboter, der beste Freund des Menschen

Vermehrt zeichnet sich der Trend nach kleinen und flexiblen Automatisierungslösungen ab, die sich dem Wandel von Produktlinien ohne großen Aufwand anpassen können. Deshalb kommen immer häufiger kleine Automatisierungszellen mit integriertem Roboter zum Einsatz – als flexible Alternative zu Automaten. Diese Roboter sind zunehmend im Arbeitsbereich von Menschen tätig, arbeiten mit ihm Hand in Hand oder übernehmen Assistenzfunktionen. Daher muss die von ihnen ausgehende Gefahr für den Menschen klein gehalten werden. Zudem sollten sich diese Roboter flexibel programmieren lassen.mehr...

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Hand in Hand mit dem Roboter

Um Personen den Zutritt in den Arbeitsbereich eines Knickarmroboters – ohne Unterbrechung des Automatikbetriebs – zu ermöglichen, entwickelte Reis Robotics die Sicherheitsfunktion ,,SafeProduction". Als Bestandteil der Robotersteuerung ermöglicht sie den dauerhaften, gefahrlosen Aufenthalt des Anlagenbedieners in der Roboterzelle.mehr...

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Roboter oder Manipulator?

Noch so ein Modewort? Neue Produkte benötigen einen Namen. Die Bezeichnung Kobot steht für Kooperierender oder Kollaborierender Roboter. Man kann sich diese Technologie als einen Zwitter zwischen einem klassischen Roboter und einem handgeführten Manipulator verdeutlichen, der eng mit dem Menschen zusammenarbeitet. Hier wächst zusammen, was der Wirtschaft nutzt und dem Werker hilft.mehr...

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Die Kobots kommen

Industrieroboter sind Arbeitstiere. Sie erledigen anstrengende, schweißtreibende Tätigkeiten schnell, präzise und effektiv. Bisher arbeiten sie allein. Sicherheitszonen verhindern, dass sich Mensch und Maschine zu nahe kommen. Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik stellen eine neue intelligente Robotergeneration vor: die Kobots. Mensch und Maschine arbeiten hier ohne Schranken und Probleme zusammen.mehr...

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Ich liebe die Arbeit

ich könnte stundenlang dasitzen und ihr zuschauen. Das ist ein Zitat aus dem Roman ,,Drei Mann in einem Boot". Heute können Sie das wirklich tun. Im Foto ist eine Roboteraktion in einer Arbeitszelle zu sehen und daneben die parallel laufende (fernübertragene) Simulation des Vorgangs in Echtzeit.

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Zugang zu unsichtbaren Welten

,,Die Infrarot-Technologie macht Unsichtbares sichtbar und ermöglicht den Zugang zu verborgenen Informationen". Auf dieser Erkenntnis beruht offenbar die erfolgreiche Geschäftsidee der Thermosensorik GmbH aus Erlangen. Sie offeriert mit ihrem Know-how wichtige ,,Lebenshilfen", auch und gerade für die technische Praxis. Als Beispiel steht hier die vollautomatisch arbeitende Anlage zum zerstörungsfreien Prüfen von Hochleistungs-Turbinenschaufeln.

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