K-Label-System von Kawasaki
Etikettierer und Folienwickler in einem
Eine neue Generation der Etikettierungslösung K-Label und die mobile Roboterzelle K-Shuttle stehen im Fokus des diesjährigen Messeauftritts von Kawasaki Robotics.
Platzsparend, flexibel und einfach zu implementieren: Kawasaki Robotics präsentiert auf der Fachpack neue, gemeinsam mit branchennahen Partnern entwickelte Roboterlösungen für zahlreiche Applikationen. Die Besucher der Fachmesse können unter anderem die neueste Generation der automatisierten Etikettierungslösung K-Label sowie den Prototypen des autonomen Shuttlesystems K-Shuttle vor Ort sehen.
Weiterentwicklung des Etikettierungssystems
Im Rahmen einer integrierten Lösung wird das System K-Label mit einem Folienwickler für Paletten kombiniert: Die Palette wird automatisch in die Maschine befördert, platziert und vom Folienwickler bearbeitet. Anschließend werden die Etiketten vom K-Label-System angebracht und durch einen Kontrollscanner geprüft.
Die Kombination beider Anlagen spart Kunden im Vergleich zu Einzellösungen nicht nur Kosten sondern auch wertvollen Platz. Zudem ist nur eine Schnittstelle zur lokalen Fördertechnik und IT-Infrastruktur nötig. In naher Zukunft soll das System um eine gemeinsame Bedienoberfläche ergänzt werden, hieß es.
Roboterzelle fährt mit
Ebenfalls auf der Fachpack zu sehen: Das von Kawasaki Robotics entwickelte K-Shuttle – flexibel einsetzbar für zahlreiche Anwendungen in Produktionsanlagen und Lagereinrichtungen. Die mobile Roboterzelle wird über ein abnehmbares AGV (Automated Guided Vehicle) auf Basis der Knapp-Open-Shuttle-Technologie transportiert. So ist der integrierte Kawasaki-Roboter immer genau dort, wo er gebraucht wird. Das Open Shuttle ist in der Lage, frei durch seine Umgebung zu navigieren und Hindernissen selbstständig auszuweichen. as










