Internationalisierung
Tox Pressotechnik: Neue Töchter in Tschechien und Mexiko
Mit neuen Niederlassungen in Tschechien und Mexiko setzt Tox Pressotechnik seine Internationalisierungs-Strategie fort.
Tox Pressotechnik war bereits in den Ländern Tschechien und Mexiko vertreten, allerdings unter Federführung des deutschen Hauptwerks beziehungsweise der Tochtergesellschaft in den USA. Mit dem Start der neuen 100 -prozentigen Tochtergesellschaften zum 01.01.2018 in Mexiko und zum 01.07.2018 in Tschechien wird das „Worldwide Sales and Service Network“ des Unternehmens nun weiter ausgebaut. Damit ist der Spezialist für Antriebs-, Pressen- und Verbindungstechnik in nunmehr 20 Ländern mit eigenen Kompetenz-Zentren und Niederlassungen und in mehr als 20 Ländern mit Vertretungen präsent.
Gegründet im Jahr 1978, beschäftigt der Unternehmensverbund heute mehr als 1.300 Mitarbeiter. Mit drei sich ergänzenden Unternehmensbereichen ist man weltweit in der Metall verarbeitenden Industrie erfolgreich. Der Unternehmensbereich Komponenten umfasst pneumohydraulische und elektromechanische Antriebe, Steuerungen und Software. Das Pressenprogramm und Hand-, Maschinen- und Roboterzangen bilden den Bereich Systeme. Und neben den Verfahren Clinch-, Niet- und Funktionselemente-Technologien werden auch Montage- und Prüfverfahren angeboten.
Die tschechische Niederlassung, die auch den Markt Slowakei betreut, fungiert in den nächsten Jahren zudem als „verlängerte Werkbank“ für das deutsche Werk zur Absicherung der erforderlichen Produktionskapazitäten. Aktuell arbeiten am neuen Standort Saltillo im Norden Mexikos bereits 15 Mitarbeiter und am Standort Brünn (Brno) in Tschechien 15 Mitarbeiter. Mit der Dezentralisierung will Tox Pressotechnik praktische Markt- und damit Kundennähe garantieren. Und mit der dezentralen Produktion wird die zeitnahe Belieferung und Versorgung vor Ort gewährleistet. as









