Fräser

Die Qualität nimmt zu

Leichtbaukonstruktionen gewinnen in allen Bereichen an Bedeutung. Gewichts- und Ressourceneinsparungen haben zur Entwicklung neuer Werkstoffe beigetragen. Immer mehr neue Werkstoffe halten Einzug in die Werbetechnik.

Praxisbeispiel Fräsen von Alu mit dem Ziel der Herstellung feinster Wandungsstärken und tiefer Taschen. © SPPW

Kunststoffe, Aluminium und Aluminium-legierungen, Dibond(R), Kupfer und Kupferlegierungen, Faser-Verbundwerkstoffe, Aramid-Faserwerkstoffe, Waben-Verbundwerkstoffe, Grafitwerkstoffe und GFK/CFK und ähnliche neue Materialien erfordern neue Techniken zur Be- und Verarbeitung. Das Unternehmen SPPW bietet mit ihrer HSC-Fräser-Serie „Rapid Line“, die auf der Intec gezeigt wird, ein Werkzeug mit extrem polierter (feingeläppter) Spannut. Kombiniert mit der besonderen Schneidengeometrie haben diese Fräser einen günstigen Reibungskoeffizienten und besseren Spanabfluss in der Bearbeitung langspanender Werkstoffe. Durch das Auftreten geringer Temperaturen werden Überhitzung und Aufschweißungen vermieden.

Diese Fräser haben eine längere Lebensdauer und erreichen eine bemerkenswerte Oberflächengüte, die nachträgliches Polieren entbehrlich macht. Eine spezielle Innovation sind die Rapid-Line-HSC-Fräser mit Pyramidenverzahnung zur Bearbeitung von Kompositen: Diese Fräser werden in einem speziellen Schleifverfahren hergestellt und führen mit extrem scharfen Schneidkanten und polierten Spannuten zu höchster Fertigungsqualität. SPPW bietet drei Profile der Verzahnung an: ein feines Profil für Faserkunststoffe mit hohem Faseranteil, ein Profil für weiche Materialien mit Klebeneigung und ein grobes Profil für Sandwichmaterialien und Schäume. Diese Fräser sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. pb

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Intec, Halle 3, Stand A03

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