Tox beendet Baumaßnahmen
Der Neubau verändert das Gesicht
Mit dem Bezug des neuen Bürogebäudes im Stammwerk finden umfangreiche Neubau- und Erweiterungs-Projekte bei Tox Pressotechnik ihren Abschluss.
Ein neues Bürogebäude mit 2.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, plus 3.000 Quadratmeter mehr Nutzfläche in drei bestehenden Produktionshallen, plus Anbau eines drei-geschossigen Sozialbereichs, plus weitreichende Umbauten, Optimierungs-Maßnahmen sowie eine neue Kantine mit Küchenbereich am bestehenden Büro- und Verwaltungsgebäude – das ambitionierte Zwölf-Millionen-Investitionsprogramm verändert das Gesicht des mittlerweile über 1.100 Beschäftigte zählenden Familienunternehmens Tox Pressotechnik. Gegründet im Jahr 1978 vom Geschäftsführenden Gesellschafter Eugen Rapp, macht die seit 1990 im Gewerbegebiet Stadtesch angesiedelte Firma über all die Jahre durch ein permanentes und vor allem organisches Wachstum an Personal und Betriebsflächen von sich reden.
Mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten endet eine vergleichsweise kurze Projektphase von 18 Monaten, beginnend zum Jahresende 2014 mit Erschließungs- und Infrastrukturarbeiten auf dem damals neu erworbenen Gelände mit rund 15.000 Quadratmetern. Die zusätzlichen Büro- und Produktionsräume erlauben nun, neben einer Verbesserung der internen Logistik- und Produktionsabläufe, den Ausbau der Konstruktions-, Produktions- und Montage-/Endmontage-Kapazitäten sowie die deutliche Erweiterung der Sozialräume und die Stärkung der Serviceabteilung. Zudem lassen sich die interdisziplinär arbeitenden Fachabteilungen jetzt auch organisatorisch zusammenfassen, und schließlich erhält das Tox-Technikum mehr Raum für die unerlässlichen Versuche, Praxistests und Kundenabnahmen. bw









