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Artikel und Hintergründe zum Thema

Flexibilität von Anlagen

Annalena Daniel,

Hannover-Messe-Sonderschau: Modulare Produktion

Auf der Sonderschau „Process Industrie 4.0: The Age of Modular Production“ zeigen ISPE, NAMUR, ProcessNet, VDMA und ZVEI, wie sich die Flexibilität von Anlagen in der Prozessindustrie durch Modularisierung steigern lässt.

Schlüssel für höhere Flexibilität von Anlangen sind standardisierte Schnittstellen sowie Module, die sich systemneutral verschalten lassen. © Shutterstock / is1003

Schlüssel für höhere Flexibilität von Anlangen sind standardisierte Schnittstellen sowie Module, die sich – basierend auf dem MTP (Modular Type Package)-Konzept, das den einzelnen Modulen eine digitale Beschreibung gibt – systemneutral verschalten lassen. Für die erhöhte Flexibilität soll kein höherer Aufwand nötig sein. Die neue Technik steht kurz vor der Markteinführung.

„Mit der Verfügbarkeit marktreifer Komponenten zur modularen Automation lassen sich nun auch erste modulare Anlagen in der chemisch-pharmazeutischen Prozessindustrie realisieren, die wir zur schnellen und flexiblen Reaktion auf Marktanforderungen dringend benötigen“, so Frank Stenger (Evonik), Vorsitzender des Arbeitskreises „Modulare Anlagen“ bei der ProcessNet. Die Zusammenstellung und Verschaltung von Moduleinheiten über MTP erlaubt nach eigenen Angaben eine schnellere Veränderung von Anlagen als bisher und eine einfachere Anlagengestaltung.

Laut Richard Clemens, Geschäftsführer des Fachverbands Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate im VDMA, ergeben sich für Apparatebauer zahlreiche neue Möglichkeiten. Partner der Sonderschau „Process Industrie 4.0: The Age of Modular Production“ sind unter anderem ISPE, NAMUR, ProcessNet – eine Initiative von Dechema und VDI –, VDMA Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate und ZVEI.

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Hannover Messe, Halle 11, D44

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