Industriekommunikation
Mit Licht transportieren
geht bisher – allen Sience-Fiction-Fantasien zum Trotz – nur mit Daten. Dort beschert diese inzwischen bewährte optische Datenübertragung den Nutzern, beispielsweise fahrerlosen Tranportsystemen, enorme Bewegungsfreiheit.
Die kompakten Daten-Lichtschranken dieses Unternehmens überbrücken Entfernungen von 0,2 bis zu 300 Metern und lassen sich in Netzwerke mit Übertragungsraten von zehn Megabit bis 100 Megabit integrieren. Um diese optischen Übertragungsstrecken in die jeweiligen Bussysteme und Netzwerke integrieren zu können, sind inzwischen allerdings eine lange Reihe von Schnittstellenvarianten erforderlich. Die Auswüchse der industriellen Netzwerknormung lassen grüßen!
Die Optoelektronik-Spezialisten aus Owen-Teck unterstützen denn auch inzwischen so ziemlich alle vorhandenen Bussysteme. Hierzu gehören neuerdings neben CANopen und DiviceNet alle Ethernet-Protokolle wie Ethernet/IP, Interbus on Ethernet, PROFInet, ModBUS/TCP iDA. Bisher schon lieferbar waren Interbus S in Kupfer- oder Lichtwellenleiter, Profibus FMS, DP oder MPI, Rockwell Automation DH+ und RIO. Als Anschlüsse stehen RJ45-Stecker oder M12-Rundstecker für Twisted-Pair zur Verfügung.bs









