Hydraulik + Pneumatik
Eine hohe Leistung bei geringem Energiebedarf
ermöglichen die neuen Gehäuse für die Druckluftfiltration von Ultra Air. Bewährte Konstruktionsprinzipien wie das dreiteilige Gehäuse und der Aluminium-Werkstoff wurden beibehalten, einiges aber verbessert: Dazu gehört zum Beispiel die Modulbauweise, die eine sichere und einfache Verbindung mehrerer Gehäuse zu einer Filterkombination ermöglicht.
Dazu muss man nur die Flanschstutzen mit einer Dichtung versehen und verbinden; zusätzliche Verbindungselemente sind nicht erforderlich. Die Stutzen erlauben auch eine flexible Wandmontage über robuste Haltewinkel, bei denen der Abstand zur Befestigungsfläche individuell eingestellt werden kann: Das spart Platz und Montagezeit. Die konische Form des Gehäuseunterteils vermeidet Turbulenzen in der Zone, in der sich das Kondensat sammelt. Die ebenfalls neuen Kondensatableiter ultra.drain ermöglichen eine verlustfreie Abscheidung des Kondensates aus dem Druckluftnetz.
Der in die Filter integrierte Absperrhahn erlaubt die Wartung des Ableiters ohne Unterbrechung der Druckluftversorgung.
Die Gehäuse sind mit einem Energiekostenmonitor ausgestattet, der die aktuelle Druckdifferenz vor und nach dem Filter erfasst und den richtigen Zeitpunkt für einen Filterelementewechsel anzeigt. Diese Anzeige, deren Signal optional auch an zentrale Leitwarten übertragen werden kann, trägt ganz erheblich zum energieoptimierten Betrieb der Druckluftfilter bei.
Die höchsten Energieeinsparpotenziale kann der Anwender laut Hersteller realisieren, wenn er die neuen ultra.filter-Gehäuse mit den ebenfalls neuen Hochleistungs-Filterelementen aus der gleichen Serie bestückt.
Bei diesen Filtern sorgt innovative Nanotechnologie für eine drastische Reduzierung der filterbezogenen Energiekosten. Neben den Fein-, Nano- und Subnanofiltern stehen andere Filterbauarten wie beispielsweise Vorfilter aus Sinterwerkstoffen und Aktivkohlefilter zur Adsorption von Aerosolen und Geruchsstoffen zur Verfügung. sg








