Zehn Jahre Garant Zeroclamp

Das Werkstück direkt in der Mitte

Das Nullpunktspannsystem Garant Zeroclamp feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Die Basis sei seit der Markteinführung kaum verändert, so Hersteller Zeroclamp. Inzwischen stehen aber vier Spanntopfgrößen zur Verfügung.

Dieses Jahr feiert Garant Zeroclamp zehnjähriges Jubiläum. (Bild: Hoffmann)

Seit der Markteinführung im Jahr 2007 hat Hoffmann insgesamt über 60.000 Spanntöpfe von Garant Zeroclamp verkauft. „Der Vertrieb von Nullpunktspannsystemen ist ein besonders beratungsintensives Geschäft, und die Anschaffung bedeutet für die Unternehmen eine langfristige Investition. Deshalb setzen wir in Deutschland auf eine Exklusivpartnerschaft mit der Hoffmann Group“, erklärt Klaus Hofmann, Geschäftsführer von Zeroclamp.

Im Laufe der Jahre ist die Produktfamilie stets gewachsen. Gab es anfangs nur eine Spanntopfgröße, so stehen mittlerweile vier Größen zur Wahl. Mit nur einem Spannbolzentyp können viele Zusatzkomponenten wie die Mehrfachspannschiene, Konsolen, NC-Spanner oder auch Bauteile direkt auf das Nullpunktspannsystem auf den Mikrometer genau positioniert werden. Das macht das System flexibel und einfach in der Handhabung.

Stangl ist Kunde der ersten Stunde. „Unsere Rüstzeiten haben sich nachweislich verkürzt, und wir konnten unsere Flexibilität steigern“, erklärt Stefan Kulzer, Geschäftsführender Gesellschafter von Stangl. „Im Gegensatz zu anderen Nullpunktspannsystemen zentriert Garant Zeroclamp das Werkstück stets genau in der Mitte. Das erhöht die Präzision im Produktionsprozess und verringert den Ausschuss.“

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Ausgewählte Garant Zeroclamp Spanntöpfe haben eine Abfragefunktion, welche die Gespanntsituation überwachen kann. Intelligente Vier-Kanal-Töpfe für den vollautomatisierten Betrieb ermöglichen die Medienübergabe und die Überwachung auf mehreren Ebenen. „In den vergangenen zehn Jahren ist unser Geschäft dank des Engagements der Hoffmann Group stetig gewachsen“, so Klaus Hofmann. „Deshalb ziehen wir noch in diesem Jahr von Icking nach Bruckmühl um, wo für unser weiteres Wachstum genügend Raum zur Verfügung stehen wird.“ as

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