Vertretung von Trens-Drehmaschinen

Drehmaschinen im rauen Einsatz

Als deutsche Vertretung der Trens-Drehmaschinen (früher TOS Trencin) aus der Slowakei stellen stellt Maveg zur Intec zwei Drehmaschinen aus.

Die konventionelle Drehmaschine SN 500x1000 hat sich im rauen Produktionseinsatz bewährt. (Bild: Maveg)

Die konventionelle Drehmaschine SN 500x1000 hat sich im rauen Produktionseinsatz bewährt. Eine Ursache liege in den induktionsgehärteten Führungen und den handgeschabten Gegenflächen ohne Kunststoffbeschichtung sowie in der extrem hohen Fertigungstiefe, erklärte das Unternehmen. Als Stahlhalter können sowohl der standardmäßig vorhandene Vierfachhalter als auch die Ausrüstung mit Multifix C beziehungsweise Parat 3 genutzt werden. Komplettiert werden diese Maschinen meistens mit einer Digitalanzeige von Heidenhain oder Acu-Rite.

Die ausgestellte Zyklendrehmaschine SE 320 NUM hat die gleichen mechanischen Merkmale wie die SN 500 und wird mit einer Siemens-Steuerung 840 Dsl gezeigt. Alternativ kann auch eine Heidenhain-Steuerung angebaut werden. Als Stahlhalter wird hierbei der Mulitfix B angeboten, kann aber auch durch einen Parat 2 oder einen Sauter-Revolver mit VDI 20 ersetzt werden.

Neben den konventionellen und zyklengesteuerten Drehmaschinen fertigt Trens noch CNC-Drehautomaten in Schrägbettausführung. Hier bestehen die Führungen aus Linearführungen namhafter deutscher Hersteller und es werden wie bei den anderen Typenreihen alle mechanischen Komponenten selbst gefertigt. Die zugekauften Baugruppen stammen ebenfalls von namhaften europäischen Lieferanten wie Röhm, Sauter, Siemens, Rittal oder FAG.

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Das Produktionsprogramm an Trens-Drehmaschinen umfasst konventionelle, zyklengesteuerte und vollautomatische Baureihen mit Drehdurchmessern von 320 bis 1.000 Millimeter und Spitzenweiten von 500 bis 8.000 Millimeter. Die Firma Maveg aus Chemnitz übernimmt als deutsche Vertretung neben der Lieferung auch den Service, die CNC-Schulung und die Ersatzteilversorgung. as

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