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Artikel und Hintergründe zum Thema

Investition in Fertigung und Personal

Walther steigert Produktionsvolumen

Mit Investitionen in moderne Hochleistungswerkzeuge reagiert Walther Faltsysteme auf die zunehmend hohe Marktnachfrage aus dem Retail- und E-Commerce-Bereich. Das Ergebnis: geringere Vorlauf- und kürzere Lieferzeiten. Zusätzlich hat das Unternehmen zwei Produkte 4.0-optimiert.

Mit Investitionen in moderne Hochleistungswerkzeuge hat Walther Faltsysteme auf die steigende Marktnachfrage reagiert. © Walther

Um die Produktionszyklen zu verkürzen, hat Walther maßgeblich in Hochleistungswerkzeuge für die Behälterproduktion investiert. Die modernen Werkzeuge ermöglichen eine schnellere Kühlung des flüssigen Kunststoffs und erhöhen so die Fertigungsgeschwindigkeit. Für zwei Projektkunden produziert das Unternehmen derzeit im 24/7-Betrieb auf nur zwei Anlagen fast 40.000 Behälter pro Woche.Das gesamte Produktionsvolumen wickelt Walther über mehr als 20 Maschinen ab. Zusätzlich hat das Unternehmen seine Personalkapazitäten um fünf Prozent aufgestockt.

Fast zwei Millionen Behälter haben allein zwei Kunden aus dem Handelsbereich in diesem Jahr erhalten. Insbesondere im Bereich E-Commerce, aber auch in der Automotive-Branche und der klassischen Industrie beobachtet das Unternehmen eine hohe Marktnachfrage. „Ein zunehmend starker Trend sind Behälter und Ladungsträger, die zusammen mit der Ware auch Informationen transportieren können“, so Dominik Lemken, Prokurist und Leiter Projektmanagement bei Walther.

Die Faltbox Falter 6432 V1 (Grundmaß 600 mal 400 Millimeter) überträgt mit integriertem RFID-Chip und Inmould-Barcode-Etikettierung ab sofort Standortdaten in Echtzeit. © Walther

Weiterentwicklung von bewährten Produkten
Zwei seiner meistverkauften Lösungen hat der Experte für Mehrwegtransportbehälter aus Kunststoff daher für die Nutzung im automatisierten Lager optimiert. Die Faltbox Falter 6432 V1 (Grundmaß 600 mal 400 Millimeter) und der Rollwagen 8620 V1 (Grundmaß 800 mal 600 Millimeter) übertragen mit integriertem RFID-Chip und Inmould-Barcode-Etikettierung ab sofort Standortdaten in Echtzeit. „Eine wichtige Rolle spielen auch Transportlösungen, die auf den Einsatz mit automatisierter Fördertechnik zugeschnitten sind“, erklärt Lemken weiter.

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Auch der Rollwagen 8620 V1 (Grundmaß 800 mal 600 Millimeter) wurde für das Logistik-4.0-Zeitalter weiterentwickelt. © Walther

Verbessert hat das Unternehmen daher außerdem die mechanischen Eigenschaften der beiden Transportlösungen. „Beim Rollwagen haben wir die Kontur an der Unterseite angepasst und verstärkt. So stellen wir den optimalen Transport der Behälter im Einsatz mit automatisierter Fördertechnik sicher und vermeiden unter anderem, dass schwere Ware die Behälter verformt“, so Lemken. Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Überarbeitung war die ergonomische Gestaltung der Behälterlösungen für ein intuitives Handling. as

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