SSI Schäfer zeigt Montage auf der Motek

Flexibilität ist eine maßgebliche Größe

Mit den Exponaten auf der Motek veranschaulicht SSI Schäfer Montage- und Materialflusskonzepte, die bei der individuellen Lösungsfindung unterstützen. Die technologischen Veränderungen hin zur Smart Factory wirken sich branchenübergreifend auf die Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse aus. Flexibilität ist eine Größe, die ausschlaggebend geworden ist. Um dieser Entwicklung mit Lösungen zu begegnen, liefert der in diesem Jahr etablierte Fachvertrieb SSI Schäfer Logistik Module (SLM) neue Ansätze für modulare Behälter- und Palettenfördertechnik und abgestimmte Servicepakete. Das mit dem IFOY Award ausgezeichnete Fahrerlose Transportsystem Weasel stellt darüber hinaus eine Ergänzung zu klassischen Fördertechnikkomponenten dar. Beide Transportlösungen übernehmen flexibel und erweiterbar die Zuführung der Bauteile und den Abtransport der montierten Produkte. Die ergonomische Montage, Kommissionierung und Verpackung geschieht an höhenverstellbaren Arbeitsplatzsystemen. Lichtgesteuert werden die Werker durch die Kommissionierung und Montage geführt.

Über ein lichtgesteuertes System werden die Werker durch die Montage und Kommissionierung geführt. (Fotos: SSI Schäfer)

Robotergestütztes Case Picking

Im Kontext von Industrie 4.0 entwickeln sich herkömmliche Pack- und Kommissionierprozesse hin zu einer Interaktion aus Mensch und Roboter. Intelligente Software ist bei dieser Konstellation das A und O. In einem separaten Show-Case zeigt SSI Schäfer, wie seine Logistiksoftware Wamas die Kernfunktionen von robotergestützten Pack- und Kommissionierarbeitsplätzen abdeckt. Mit den drei Software-Modulen „Robotik Software“, „Machine Vision“ und „Schäfer Pack Pattern Generator (SPPG)“ werden Mensch-Maschine-Prozesse gesteuert und umgesetzt. Die „Robotik Software“ ermöglicht dabei eine sichere Hand-in-Hand-Kommissionierung für Mensch und Roboter. „Machine Vision“ sorgt dafür, dass der Roboter händisch gereichte Produkte erkennen und exakt greifen kann. Anschließend werden die erfassten Informationen „on the fly“ verarbeitet. Aus den Ergebnissen berechnet der SPPG schließlich das Packmuster für eine volumenoptimierte, stabile und filialgerechte Packbildung von Paletten und Behältern. bw

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Fabrikplanung ohne Druckluftnetz

Wie Vakuum mobil wird

Modulare Fabriken, mobile Robotik und steigende Energiepreise verändern die Automatisierung grundlegend. Eine Lösung: Ohne Druckluft in die Zukunft. Elektrische Vakuumsysteme senken Kosten, sparen Energie und unterstützen flexible Fertigungs- und...

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren