KBK macht Kupplungen leichter

Alu ersetzt schweren Stahl

KBK Antriebstechnik setzt bei seinen Elastomerkupplungen konsequent auf Leichtbau und bietet jetzt alle Baugrößen serienmäßig aus hochfestem Aluminium statt Stahl an. Durch den leichteren Werkstoff wurde sowohl das Gewicht als auch die Massenträgheit der Elastomerkupplungen drastisch gesenkt.

Alu anstelle von Stahl: das neue Gewicht macht sich bemerkbar. (Foto: KBK)

Neben den Elastomerkupplungen in den Größen 5 bis 38 bietet KBK jetzt auch die Baugrößen 42 und 48 aus hochfestem Aluminium an. Sie wurden bisher aus Stahl gefertigt. Durch die Umstellung konnten das Gewicht und die Massenträgheit nahezu halbiert werden. Das macht sich insbesondere in Werkzeugmaschinen sehr positiv bemerkbar: So lässt sich bei einem Einsatz an den Antrieben für x-, y- und z-Achse gleich dreifach Massenträgheit einsparen. Das Ergebnis sind höhere Dynamik und ein energetisch günstigerer Betrieb. Abstriche bei den Leistungsdaten ergeben sich nicht: Die maximal übertragbaren Drehmomente liegen weiterhin bei 450 Newtonmeter (Größe 42) und 525 Newtonmeter (Größe 48). Die Umstellung auf Aluminium-Leichtbau gilt für alle Baureihen von KBE1 bis KBE3C.

Durchweg positive Erfahrungen

„Wir haben unsere guten Erfahrungen mit dem hochfesten Aluminium der Metallbalgkupplungen erfolgreich auf die Elastomerkupplungen übertragen“, erklärt KBK-Vertriebsleiter Sven Karpstein. Zusätzliche Vorteile durch den Leichtbau ergeben sich gerade bei den großen Baugrößen 42 und 48 auch im Handling: Das gegenüber Stahl deutlich geringere Gewicht der Aluminium-Kupplungen erleichtert den Ein- und Ausbau in die Maschine.

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Für hygienekritische Anwendungen oder den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen baut KBK die Elastomerkupplungen auch aus Edelstahl und auf Wunsch natürlich wie gehabt aus Stahl. bw

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