Zulieferer

Planschen und suhlen

sollten sich Datenchips nicht. Denn die kleinen Viecher sind höchst empfindlich gegen Schmutz, Spritzwasser und Späne. Deshalb haben sich die Leute von Kipp I-Grip ausgedacht, neue Bedienteile, bei denen die empfindliche Elektronik in Griffen, Knöpfen oder Handrädern untergebracht ist.

Die automatische, drahtlose Datenerfassung RFID mit Transponder hat sich bewährt und wird vielfach genutzt. Nicht überall – denn oft gibt es Probleme der Anbringung und Unterbringung der einzelnen Elemente. Die Kombination aus Bedienteil und Transponder schließt eine Beeinflussung der Datenübertragung aus. Da die Werkstückträger ohnehin mit Spann- oder Fixiereinheiten am Grundträger befestigt sind, kann hier auch der Transponder arretiert werden. Bei Bedarf kann er leicht gewechselt werden. Das Unternehmen aus Sulz am Neckar bietet mit dem I – Grip eine neue Generation an Bedien- und Normteilen.

Der Vorteil: Chargenrückverfolgung, Produktionserkennung, Identifizieren von Vorrichtungen, Werkzeugen oder Fertigungseinrichtungen – alle diese Forderungen des Marktes können hier mit hoher Zuverlässigkeit erfüllt werden. So können vor allem Fehlerquellen beseitigt und spätere Reklamationen wirkungsvoll verhindert werden. Die Produktionsleistung steigt bei gleichzeitiger Sicherung auf hohem Qualitätsniveau. ee

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