Zulieferer
Fix auf den Markt
müssen technische Neuentwicklungen heute. Um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können, muss die Zeit vom ersten Entwurf bis zum marktfähigen Produkt möglichst kurz sein.
Das Unternehmen VS Guss setzt dabei für seine Kunden ein Schichtbau-Verfahren des Rapid Prototyping ein. Das 3D-Printing ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Entwicklung von Gusseisenteilen direkt aus 3D-CAD-Daten. Musste der Kunde zuvor bis zu 16 Wochen auf seine Teile warten, entstehen nun mit Hilfe eines 3D-Druckers innerhalb kürzester Zeit aus den Konstruktionsdaten dreidimensionale Konzeptmodelle die auch als Werkzeuge für die Produktion von Gussteilen eingesetzt werden können. „Diese Prototypen sind nicht nur rasch und preiswert herstellbar, sondern als Anschauungs- und Funktionsmuster zur Diskussion mit Kunden oder Kollegen sofort einsetzbar“, sagt der Hersteller. Der Begriff Rapid Prototyping beschreibt mehrere Methoden, mit denen sich schnell und unkompliziert seriennahe Musterteile bereits in der Planungsphase fertigen lassen.
Die VS Guss Aktiengesellschaft wurde 1923 durch den Zusammenschluss zweier Vorgängerfirmen gegründet. Heute fertigt das Unternehmen in Solingen mit 170 Mitarbeitern auf modernen vollautomatischen Anlagen präzise, dünnwändige Gussstücke mit hoher Oberflächengüte mit Gewichten von 1 g bis 1,5 kg für nahezu alle Industriezweige. Über zehn Millionen Teile aus schwarzem und weißem Temperguss sowie Grauguss werden monatlich ausgeliefert. ms








